Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2010

JB2010
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2010

 

Herausgegeben im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V.

von Ralf Jacob

Band 8

 

220 Seiten

mit 76 Abbildungen,

Broschur, Schutzumschlag

16 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-260-8 

ISSN 1612-8192

 

Halle – Händelstadt, Ort der Wissenschaften, Heimat der Künste! Schon seit einigen Jahren widmet sich das „Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte“  der spannenden Vergangenheit der einst so reichen Salzstadt. Der im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegebene mittlerweile achte Band liefert wieder interessante Themen und Texte, die einmal mehr die Vielfalt und Spannungshaltigkeit der hallischen Stadtgeschichte zwischen Mittelalter und Moderne zeigt. 

Themen sind diesmal unter anderem die ambulante Klinik von Peter Krukenberg in der Brüderstraße, die Geschichte des Platzes „Am Steintor“, Halles Geschichte unterm Markt sowie Halle und die Saaleschifffahrt vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Ein weiterer faktenreicher Aufsatz ist dem Philologen und Pädagogen Friedrich August Eckstein gewidmet, der Mitte des 18. Jahrhunderts in der Geschichte der Franckeschen Stiftungen eine große Rolle spielte. Erinnert wird auch an den bedeutenden Juristen Samuel Stryk, den Maler und Kupferstecher Gottfried August Gründler und den genialen Orgelvirtuosen und kühnen Komponisten Wilhelm Friedemann Bach, der älteste Bach-Sohn, dessen 300. Geburtstag sich in diesem Jahr jährt.

In der Zusammenschau bietet das dem an der Stadtgeschichte interessierten Leser neue Einsichten, interessante Details und überraschende Einblicke.

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2006

JAHRBUCH HALLE 2006 VVZ
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2006

 

im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegeben von Ralf Jacob

 

304 Seiten

118 Abbildungen

Broschur

16 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-133-5

 

 

Das Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte hat sich in nur kurzer Zeit von den ersten Überlegungen und Ideen im Jahre 2002 bis heute zum zentralen, regelmäßig erscheinenden und epocheübergreifenden Publikationsort für die Historie der zweitgrößten Stadt Sachsen-Anhalts entwickelt. Es wird dabei nicht nur in Halle, sondern auch darüber hinaus in Deutschland rezipiert. Mit seiner breit angelegten Struktur aus wissenschaftlichen Aufsätzen, Quellenpräsentationen, Darstellungen zur Geschichte von Straßen, Plätzen und Denkmälern in der Stadt, Arbeitsberichten, der Rubrik zu den Jubiläen und einem Teil mit Tagungsberichten und Rezensionen spiegelt es die ganze Breite stadtgeschichtlicher Forschungen und Aktivitäten wider. Das Jahrbuch steht so in der Mitte eines Kommunikationsfeldes unterschiedlichster Personen und Institutionen, deren Wege hier zusammenführen: Es dokumentiert geleistete Arbeiten und gibt Anregungen für künftige Forschungen. Und es soll sich gleichsam zu einem kontinuierlich wachsenden Wissensspeicher entwickeln.

Der hier vorliegende vierte Band des Jahrbuchs wird im 1200-jährigen Jubiläumsjahr der Stadt Halle in erweitertem Umfang präsentiert. Als besondere Bereicherung darf dabei der Aufsatz über das Wirken der hallischen Ehrenbürger gelten, der in Folge des Stadtjubiläums und auf Initiative des Stadtrates zustande kam.

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2005

HAL StGE VVZ 2005
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2005

 

im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegeben von Ralf Jacob

 

208 Seiten

36 Fotos, 28 Abbildungen

Broschur

16 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-111-3

ISSN 1612-8192

 

 

Am unmittelbaren Vorabend des 1200-jährigen Jubiläums der urkundlichen Ersterwähnung Halles und des damit verbundenen Festjahres wird der dritte Band des Jahrbuches für hallische Stadtgeschichte vorgelegt. Die darin behandelten Themen repräsentieren das breite Spektrum stadtgeschichtlicher Forschungen - so, wie es sich für den bewussten, kritischen und auch stolzen Umgang mit der Geschichte der Stadt gehört. Im Reigen der Aufsätze stehen die Ausgrabungen auf dem Marktplatz der Saalestadt chronologisch am Anfang. Das späte Mittelalter ist mit neuen Erkenntnissen zu den zentralen historischen Pfarrgemeinden Halles, St. Gertruden und St. Marien, vertreten. An der Schwelle zur Zeitgeschichte ist der wichtige Beitrag über die Juden im Wirtschaftsleben Halles angesiedelt. Dem 60. Jahrestag des Kriegsendes sind zwei Darstellungen gewidmet, die allein schon wegen ihrer unterschiedlichen Betrachtungsweise und Wertungen hoch interessant sind. Den Band bereichern wiederum quellenkundliche Kurzberichte, Betrachtungen zu bemerkenswerten Persönlichkeiten, zumeist anlässlich ihrer runden Geburts- oder Todestage, sowie Tagungsberichte und Rezensionen.

 

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2004

HAL SG 2004 VVZ
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2004

 

im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegeben von Ralf Jacob

 

208 Seiten

75 Abbildungen

Broschur

16 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-088-8

ISSN 1612-8192

 

 

Das Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte kann auch Dank der Bemühungen von Herrn Stadtarchivar Ralf Jacob in seinem zweiten Band präsentiert werden. Er enthält eine Reihe interessanter Aufsätze, deren Inhalte diesmal von der ersten urkundlichen Erwähnung Halles im Jahre 806, über die Geschichte des Modernen Theaters als eines der führenden Varietés Halles, den Hansering mit seinen Denkmalen als hallische Prachtmeile, bis hin zum Stadtgottesacker mit seinen Inschriften als familien- und sozialgeschichtliche Quellen reichen. Aktuellen Jubiläen widmen sich die Beiträge zur Geschichte der 450 Jahre alten Marktkirche sowie den hallischen Persönlichkeiten Christian Wolff und dem Jahrhundert der Aufklärung, Paul Thiersch, dem Begründer der hallischen Kunstschule, August Hermann Niemeyer, dem Politiker, Pädagogen und Stadtbürger zum 250. Geburtstag, Melchor Kling, dem Lehrer und Praktiker des Rechts, und Johanne Christine Louise Bergener, die in ihrem Wirken für die sozial Benachteiligten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts dem Leser näher gebracht wird. Eine wirtschaftsgeschichtliche Quellenstudie zu dem in der Weimarer Republik vorgefallenen Stadtbankskandal ergänzt in willkommener Weise den Gehalt des Jahrbuches. Neue Einsichten in die Geschichte des Hanserings machen auf die Relevanz einer bekannten Straße in der Stadttopographie aufmerksam. Arbeits- und Tagungsberichte sowie Rezensionen runden den Band ab.

 

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2003

HAL SG 2003 VVZ
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2003

 

im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegeben von Ralf Jacob

 

160 Seiten

65 Abbildungen

Broschur

16 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-044-4

ISSN 1612-8192

 

 

Der Inhalt des ausführlich bebilderten Jahrbuchs reicht von wissenschaftlichen Aufsätzen über Quellentexte bis hin zu Miszellen und Rezensionen. Entdecken Sie in diesem Band mit Hans Wittwer den Architekten des gläsernen Restaurants am Flughafen Halle/Leipzig, machen Sie einen Exkurs in die konfliktgeladene Sozialgeschichte unserer Stadt zu Beginn des 19. Jahrhunderts, lernen Sie die wechselvolle Geschichte des vor 75 Jahren begründeten Laternenfestes kennen oder lesen Sie den mit viel Hintergrundwissen verfaßten Bericht des Magistrats-Obersekretärs Emil Schachtzabel zur städtebaulichen Entwicklung der Stadt zwischen 1881 und 1920.

Das Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte will breiteste Leserkreise ansprechen und soll gleichzeitig anregen - zum Lesen, zum Blättern, zum Weiterdenken und zum Mitarbeiten. Wir stellen uns vor, daß sich das Jahrbuch zu einem Kommunikationsforum über Fragen der hallischen Stadtgeschichte entwickelt und es auf diese Weise die Vielfalt sowohl der Geschichte der Stadt als auch der damit befaßten Arbeiten auf anschauliche Weise zu präsentieren vermag.

Das Jahrbuch ist auf Initiative des Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V. entstanden. In seinem Auftrag wird es von Stadtarchivar Ralf Jacob herausgegeben.

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2009

hallesches JB2009 klein
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte

2009

 

Herausgegeben von Ralf Jacob

 

234 Seiten

128 Abbildungen

Broschur, Schutzumschlag

16 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-237-0

 

Der im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegebene siebte Band liefert wieder spannende Beiträge mit reichhaltigen Abbildungen zu unterschiedlichsten Aspekte der Stadtgeschichte. So kann der Leser etwas über die Anfänge der Wohnbebauung an der Alten Promenade, die Amtsvorstadt Glaucha oder die jüdische Gemeinde in Halle erfahren. Außerdem wird ein Vergleich zwischen Kunsthochschule und Bauhaus unternommen. Weiterhin nimmt das Jahrbuch den 150. Geburtstag des Altertumswissenschaftlers Georg Wissowa und den 125. Geburtstag des Schriftstellers Alfred Wolfenstein zum Anlass, deren Wirken zu würdigen. Der Wahl für das hallische Stadtparlament im Jahr 1909 nach dem Dreiklassen-wahlrecht widmet sich ein weiterer faktenreicher Beitrag. Den Band komplettieren Tagungsberichte zum „Klang der Stadt“ und zum einst sehr populären Dichter Lafontaine sowie die Jahresberichte von Stadtarchiv und Stadtgeschichtsverein. Rezensionen beschäftigen sich mit Halle-Literatur.

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2008

978-3-89923-214-1
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2008

 

Herausgegeben von Ralf Jacob

 

192 Seiten

64 Abbildungen

Broschur, Schutzumschlag

16 X 24 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-214-1

 

Die Erforschung der hallischen Stadtgeschichte wurde in den vergangenen Jahren erheblich intensiviert. Die Anzahl derjenigen, die sich mit der Historie der Saalestadt befassen, nimmt stetig zu. Universitäre und andere wissenschaftliche Einrichtungen engagieren sich ebenso wie Museen, Archive, Vereine und kompetente Einzelpersonen. Es hat sich ein funktionierendes Netzwerk der Stadtgeschichtsforschung herausgebildet.

Das Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2008 präsentiert wieder einige wichtige Beiträge der Forschenden, die sich auf fachlich grundierter Basis an eine breite Öffentlichkeit wenden.

Der Band vereint u. a. Aufsätze zur Neuen (Alten) Promenade und zum Händeldenkmal auf Halles Marktplatz, eine Quellenstudie zum Themenprogramm des Lünettenbildes an der Ostwand der Marktkirche sowie einen umfangreichen Beitrag zur Geschichte der Geiststraße.

Tagungsberichte, Artikel zu stadtrelevanten Jubiläen und Rezensionen bereichern das breit gefächerte, informative sechste Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte.

 

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte

978-3-89923-172-4

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2007

 

im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegeben von Ralf Jacob

 

224 Seiten

69 Abbildungen 

Broschur, Schutzumschlag

16 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-172-4

ISSN 1612-8192

 

 

Das große Jubiläumsjahr 2006, in dem 1200 Jahre Halle gefeiert wurden, hat sowohl in der Bevölkerung das Bewusstsein für diese großartige Stadt an der Saale wachsen lassen wie es auch im Hinblick auf ihre Außenwahrnehmung Beachtliches erreichte: Immer häufiger kommen Besucher aus historischem Interesse nach Halle, angezogen von den kulturellen Möglichkeiten, die diese Stadt zu bieten hat.

Der Verein für hallische Stadtgeschichte e. V. hat mit einem umfangreichen Jubiläumsprogramm seinen ganz eigenen Beitrag zum großen Festjahr zu leisten vermocht. Im Jahr nach den Jubiläumsereignissen legt er ein umfangreiches Jahrbuch vor mit vielen neuen Beiträgen zu den unterschiedlichsten Aspekten der Geschichte der Saalestadt. Das mittlerweile fünfte „Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte“ bietet wissenschaftliche Aufsätze, Quellenpräsentationen, Darstellungen zur Geschichte von Straßen, Plätzen und Denkmälern in der Stadt, Arbeits- und Tagungsberichte sowie Rezensionen.

 


SF