Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2006

JAHRBUCH HALLE 2006 VVZ
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im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegeben von Ralf Jacob

 

304 Seiten
118 Abbildungen
Broschur
16 x 24 cm
12,80 EUR
ISBN 978-3-89923-133-5

 

 

Das Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte hat sich in nur kurzer Zeit von den ersten Überlegungen und Ideen im Jahre 2002 bis heute zum zentralen, regelmäßig erscheinenden und epocheübergreifenden Publikationsort für die Historie der zweitgrößten Stadt Sachsen-Anhalts entwickelt. Es wird dabei nicht nur in Halle, sondern auch darüber hinaus in Deutschland rezipiert. Mit seiner breit angelegten Struktur aus wissenschaftlichen Aufsätzen, Quellenpräsentationen, Darstellungen zur Geschichte von Straßen, Plätzen und Denkmälern in der Stadt, Arbeitsberichten, der Rubrik zu den Jubiläen und einem Teil mit Tagungsberichten und Rezensionen spiegelt es die ganze Breite stadtgeschichtlicher Forschungen und Aktivitäten wider. Das Jahrbuch steht so in der Mitte eines Kommunikationsfeldes unterschiedlichster Personen und Institutionen, deren Wege hier zusammenführen: Es dokumentiert geleistete Arbeiten und gibt Anregungen für künftige Forschungen. Und es soll sich gleichsam zu einem kontinuierlich wachsenden Wissensspeicher entwickeln.

Der hier vorliegende vierte Band des Jahrbuchs wird im 1200-jährigen Jubiläumsjahr der Stadt Halle in erweitertem Umfang präsentiert. Als besondere Bereicherung darf dabei der Aufsatz über das Wirken der hallischen Ehrenbürger gelten, der in Folge des Stadtjubiläums und auf Initiative des Stadtrates zustande kam.

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2005

HAL StGE VVZ 2005
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2005

 

im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegeben von Ralf Jacob

 

208 Seiten

36 Fotos, 28 Abbildungen

Broschur

16 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 3-89923-111-2

ISSN 1612-8192

 

 

Am unmittelbaren Vorabend des 1200-jährigen Jubiläums der urkundlichen Ersterwähnung Halles und des damit verbundenen Festjahres wird der dritte Band des Jahrbuches für hallische Stadtgeschichte vorgelegt. Die darin behandelten Themen repräsentieren das breite Spektrum stadtgeschichtlicher Forschungen - so, wie es sich für den bewussten, kritischen und auch stolzen Umgang mit der Geschichte der Stadt gehört. Im Reigen der Aufsätze stehen die Ausgrabungen auf dem Marktplatz der Saalestadt chronologisch am Anfang. Das späte Mittelalter ist mit neuen Erkenntnissen zu den zentralen historischen Pfarrgemeinden Halles, St. Gertruden und St. Marien, vertreten. An der Schwelle zur Zeitgeschichte ist der wichtige Beitrag über die Juden im Wirtschaftsleben Halles angesiedelt. Dem 60. Jahrestag des Kriegsendes sind zwei Darstellungen gewidmet, die allein schon wegen ihrer unterschiedlichen Betrachtungsweise und Wertungen hoch interessant sind. Den Band bereichern wiederum quellenkundliche Kurzberichte, Betrachtungen zu bemerkenswerten Persönlichkeiten, zumeist anlässlich ihrer runden Geburts- oder Todestage, sowie Tagungsberichte und Rezensionen.

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2004

HAL SG 2004 VVZ
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2004

 

im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegeben von Ralf Jacob

 

208 Seiten

75 Abbildungen

Broschur

16 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 3-89923-088-4

ISSN 1612-8192

 

 

Das Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte kann auch Dank der Bemühungen von Herrn Stadtarchivar Ralf Jacob in seinem zweiten Band präsentiert werden. Er enthält eine Reihe interessanter Aufsätze, deren Inhalte diesmal von der ersten urkundlichen Erwähnung Halles im Jahre 806, über die Geschichte des Modernen Theaters als eines der führenden Varietés Halles, den Hansering mit seinen Denkmalen als hallische Prachtmeile, bis hin zum Stadtgottesacker mit seinen Inschriften als familien- und sozialgeschichtliche Quellen reichen. Aktuellen Jubiläen widmen sich die Beiträge zur Geschichte der 450 Jahre alten Marktkirche sowie den hallischen Persönlichkeiten Christian Wolff und dem Jahrhundert der Aufklärung, Paul Thiersch, dem Begründer der hallischen Kunstschule, August Hermann Niemeyer, dem Politiker, Pädagogen und Stadtbürger zum 250. Geburtstag, Melchor Kling, dem Lehrer und Praktiker des Rechts, und Johanne Christine Louise Bergener, die in ihrem Wirken für die sozial Benachteiligten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts dem Leser näher gebracht wird. Eine wirtschaftsgeschichtliche Quellenstudie zu dem in der Weimarer Republik vorgefallenen Stadtbankskandal ergänzt in willkommener Weise den Gehalt des Jahrbuches. Neue Einsichten in die Geschichte des Hanserings machen auf die Relevanz einer bekannten Straße in der Stadttopographie aufmerksam. Arbeits- und Tagungsberichte sowie Rezensionen runden den Band ab.

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2003

HAL SG 2003 VVZ
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2003

 

im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegeben von Ralf Jacob

 

160 Seiten

65 Abbildungen

Broschur

16 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 3-89923-044-2

ISSN 1612-8192

 

 

Der Inhalt des ausführlich bebilderten Jahrbuchs reicht von wissenschaftlichen Aufsätzen über Quellentexte bis hin zu Miszellen und Rezensionen. Entdecken Sie in diesem Band mit Hans Wittwer den Architekten des gläsernen Restaurants am Flughafen Halle/Leipzig, machen Sie einen Exkurs in die konfliktgeladene Sozialgeschichte unserer Stadt zu Beginn des 19. Jahrhunderts, lernen Sie die wechselvolle Geschichte des vor 75 Jahren begründeten Laternenfestes kennen oder lesen Sie den mit viel Hintergrundwissen verfaßten Bericht des Magistrats-Obersekretärs Emil Schachtzabel zur städtebaulichen Entwicklung der Stadt zwischen 1881 und 1920.

Das Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte will breiteste Leserkreise ansprechen und soll gleichzeitig anregen - zum Lesen, zum Blättern, zum Weiterdenken und zum Mitarbeiten. Wir stellen uns vor, daß sich das Jahrbuch zu einem Kommunikationsforum über Fragen der hallischen Stadtgeschichte entwickelt und es auf diese Weise die Vielfalt sowohl der Geschichte der Stadt als auch der damit befaßten Arbeiten auf anschauliche Weise zu präsentieren vermag.

Das Jahrbuch ist auf Initiative des Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V. entstanden. In seinem Auftrag wird es von Stadtarchivar Ralf Jacob herausgegeben.

Die stumme Fakultät

Stumme Fakultät SU VVZ
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Christian Stephan

 

Die stumme Fakultät 

 

252 Seiten

52 Schwarz-Weiß-Fotos, 4 Pläne

gebunden, Schutzumschlag

13 x 21 cm

19,80 EUR

ISBN 3-89923-103-1

 

 

"Die stumme Fakultät" - mit diesen Worten bezeichnete der langjährige Dekan der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Gerhard Heinzelmann, den Friedhof, der die alte Kirche St. Laurentius auf dem Neumarkt in Halle umgibt. Hier fand - neben zahlreichen Persönlichkeiten aus anderen Bereichen des öffentlichen Lebens - die Mehrzahl der seit dem 19. Jahrhundert verstorbenen Theologieprofessoren ihre letzte Ruhestätte. Sie erinnerten ihn und "sprachen" zu ihm, wenn er über den Friedhof ging.

 

Die 500-jährige Wiederkehr der Universitätsgründung ist Anlass, die Geschichte und die Traditionen ins Gedächtnis zu rufen, die für die Theologische Fakultät in Halle bestimmend waren. Der Gang zu den Grabstätten ihrer Professoren soll dabei eine eher in der Stille wahrgenommene Möglichkeit sein, die "stumme Fakultät" zu sich sprechen zu lassen.

Den Ausgangspunkt für sein Buch hat Dr. Christian Stephan, ehemaliger Assistent an der Theologischen Fakultät und heute Pfarrer bei Bern, an den Gräbern der in Halle beerdigten Theologieprofessoren gefunden. Es bietet zu jeder der Persönlichkeiten, von der in Halle ein Grab nachweisbar ist, eine kurze, auf den wissenschaftlichen Werdegang konzentrierte Biografie nebst einer bibliographischen Übersicht, welche die Veröffentlichungen des Verstorbenen und weiterführende Forschungsliteratur enthält. Beigegeben sind eine Übersicht über die Friedhöfe, auf denen sich die Gräber befinden, Lagepläne und stimmungsvolle Fotografien der Gräber, sofern sie heute noch vorhanden sind. So haben sowohl der beschauliche Spaziergang über die Friedhöfe als auch der konzentrierte Weg in die Gedankengebäude der verstorbenen Lehrer einen sicheren Wegweiser.

450 Jahre Marienbibliothek zu Halle an der Saale

Marienbibl Titel VVZ
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450 Jahre Marienbibliothek zu Halle an der Saale

 

Kostbarkeiten und Raritäten einer alten Büchersammlung

 

herausgegeben von Heinrich L. Nickel

 

280 Seiten

244 farbige Abbildungen

gebunden

21 x 28 cm

28,00 EUR

ISBN 3-89923-018-3

 

 

Christian Boetius, Oberpfarrer an der Marktkirche Unser Lieben Frauen zu Halle, kaufte im Jahre 1552 von Spendengeldern einige Bücher und legte damit den Grundstein für eine in Deutschland einzigartige Sammlung. Die Marienbibliothek entwickelte sich in wenigen Jahrzehnten, angeregt von Martin Luther, zu einem ansehnlichen Ort des Wissens ihrer Zeit. Gefördert von allen Gemeinden der Saalestadt, vom Magistrat und von wohlhabenden, bildungsbeflissenen Bürgern, die ihre Sammlungen stifteten, wurde sie als echtes Kind der Reformation zu Halles ältester öffentlicher Bibliothek. Sie hatte bereits am Beginn des 17. Jahrhunderts ihr eigenes Gebäude, blieb bis zur Universitätsgründung die einzige ihrer Art und konnte ihre auf mehr als 30 000 Bände, Hunderte von Inkunabeln und Handschriften, Autographen, Kunstbesitz und Bibeldrucke angewachsenen Bestände bis heute nahezu verlustfrei und unbeschädigt bewahren.

Das 450-jährige Gründungsjubiläum ist ein schöner Anlass, die Schätze in den Räumen der Franckeschen Stiftungen zu zeigen und in einem reich illustrierten, großformatigen Bild-Text-Band zu präsentieren. Ausgewiesene Kenner der Bibliothek widmen sich ausgewählten Themen der Bibliotheksgeschichte und Sammlungsschwerpunkten, die sich zu einer imponierenden Zusammenschau der Zeugnisse einer reichen Vergangenheit verdichten. Im angefügten Katalogteil werden herausragende Exponate diverser Wissensgebiete detailliert beschrieben. Halensia, Numismatica, Sachsenspiegel und andere juristische Werke, Teufelbücher, astronomische Schriften, Kalendarien, medizinische, theologische, botanische und geographische Schriften, Musikalien, Reiseliteratur, Gemälde, Medaillons, Erinnerungsstücke an die Reformation ... Die Bestände der Marienbibliothek, einer der ältesten evangelischen Kirchenbibliotheken in Deutschland, sind so reichhaltig wie ihre Geschichte.

 

"... da liegt ausgebreitet der ganze Bogen menschlicher Erkundungslust: in ferne Länder, ins Reich der Pflanzen und Tiere, in die unergründlichen Geheimnisse des Kosmos; da taucht die Medizingeschichte mit Manualen zur Geburtshilfe und Amputation auf, neben die zwecks Veranschaulichung gleich noch die einschlägigen Instrumente ausgelegt sind. Und das alles liegt eingebettet in die Ästhetik des sinnlichen Materials, wie sie nur die Bibliophilie zu bieten hat. Welch ein Schatz."

(Mitteldeutsche Zeitung)

 

"... für das Herz des Liebhabers alter Bücher und ihrer verzweigten Fährten in entlegene Welten. Eine der besten Ausstellungen 2002 bekam einen Katalog, der über den Anlass hinaus noch lange Freude macht."

(Mitteldeutsche Zeitung)

Die Marktkirche Unser Lieben Frauen zu Halle

HAL Marktkirche VVZ
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Die Marktkirche Unser Lieben Frauen zu Halle

 

herausgegeben im Auftrag der Evangelischen

Marktkirchengemeinde zu Halle

von Sabine Kramer und Karsten Eisenmenger

 

104 Seiten

51 meist farbige Abbildungen und Fotografien

gebunden

17,5 x 23,5 cm

15,00 EUR

ISBN 3-89923-071-X

 

 

Anlässlich des 450. Jubiläums der Marktkirche "Unser lieben Frauen" wurde die vorliegende Festschrift konzipiert. Mit ihrem Erscheinen liegt nun endlich das bisher umfassendste Werk zur Geschichte dieses bedeutsamen und die Stadtmitte Halles maßgeblich prägenden Bauwerks vor. Mit dem Gebäude untrennbar verbunden ist die wechselvolle Geschichte der Gemeinde, die sich in ihm versammelt. Beidem, der Architektur und der Gemeindegeschichte, ist der Band gewidmet.

Trotz vielfacher Beschädigung und Wiederherstellung ist die Marktkirche seit ihrer Errichtung zwischen den beiden Turmpaaren der Vorgängerkirchen vor Zerstörung bewahrt worden und hat nichts von ihrer Faszinination verloren.

Die im Buch enthaltenen Texte von zwölf Autoren werden ergänzt durch Faksimilés historischer Federzeich-nungen und Dokumente, durch eindrucksvolle Total- und Detailfotografien der Kirchenarchitektur sowie Fotoaufnahmen von bemerkenswerten Ereignissen der jüngeren Geschichte der Kirche.

 

Endlich das umfassendste Werk zur Geschichte der größten hallischen Kirche!

Die Maria-Magdalenen-Kapelle der Moritzburg zu Halle

MAGDALENENKAP VVZ
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Die Maria-Magdalenen-Kapelle der Moritzburg zu Halle

 

herausgegeben im Auftrag der Stiftung Schlösser, Burgen und Gärten des Landes Sachsen-Anhalt

von Heinrich L. Nickel

 

80 Seiten

82 meist farbige Abbildungen

gebunden

17 x 24 cm

12,80 EUR

 ISBN 3-932863-35-6

 

Die Maria-Magdalenen-Kapelle der Moritzburg zu Halle gehört zu den geschichtsträchtigsten und architektonisch schönsten Schlosskirchen an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit im mitteldeutschen Raum. Als Kapelle der Erzbischöfe von Magdeburg war sie mit kostbaren Altargeräten, Reliquiaren und Altargemälden ausgestattet. Im Dreißigjährigen Krieg brannte der Dachstuhl ab, das Gewölbe stürzte ein. Im 18. Jahrhundert diente sie der französisch-reformierten Gemeinde als Gotteshaus. Vor 100 Jahren wurde sie wiederaufgebaut, neu ausgestattet und als Universitätskirche geweiht.

Im vorliegenden Band widmen sich neun Beiträge der Baugeschichte, der kunstgeschichtlichen Einordnung der Kapelle, der Rekonstruktion der ursprünglichen Ausstattung, der Restaurierungsgeschichte sowie der Geschichte der kirchlichen Nutzung. Zum Teil publizieren die Autoren neuste Forschungsergebnisse erstmals. Es entsteht so ein spannendes und lesenswertes Porträt des sakralen Zentrums der Moritzburg.

 

150 Jahre Juristisches Seminar der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

JUR_FAK VVZ
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Heiner Lück, Heiner Schnelling, Karl-Ernst Wehnert (Hrsg.)

 

150 Jahre Juristisches Seminar der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

 

112 Seiten

64 farbige Fotos

gebunden

17,5 x 24,5 cm

10,00 EUR

ISBN 3-89923-106-6

 

 

Im Jahr 2003 konnte die Juristische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg den 150. Geburtstag ihres Juristischen Seminars begehen. Mit einer im Akademischen nicht selten anzutreffenden, auf Gründlichkeit beruhenden Verzögerung haben die heute für das Juristische Seminar Verantwortlichen, unterstützt durch die rechtshistorische Kompetenz der Fakultät , die Herausgabe einer Festschrift beschlossen und verwirklicht.

 

Sie enthält die Abhandlung von Professor Guido Kisch zum 75 jährigen Bestehen der Einrichtung, der zu jener Zeit das Juristische Seminar leitete. Er wurde 1933 aus politischen Gründen seines Amtes enthoben. Ihm ist die jetzige Publikation gewidmet.

 

Darüberhinaus enthält das Buch Beiträge zur rechtswissenschaftlichen Zweigbibliothek im neuen, 1998 übergebenen Juridicum, zu juristischen Buchbeständen weiterer Bibliotheken in Halle, Aufsätze über die Geschichte der juristischen Fakultät sowie über die ältesten Bücher der geschichtsträchtigen halleschen Universität. Ein reich bebilderter Artikel zu Bibliotheksstempeln aus drei Jahrhunderten und eine Chronik der Bibliothek vervollständigen diese erste geschlossene Darstellung zur Geschichte des Juristischen Seminars.

300 Jahre Universität Halle 1694-1994

UNI HALLE VVZ
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300 Jahre Universität Halle 1694-1994

 

Schätze aus den Sammlungen und Kabinetten

 

herausgegeben von Ralf-Torsten Speler

 

368 Seiten

403 meist farbige Abbildungen

gebunden, Schutzumschlag

23 x 28 cm

15,- EUR

ISBN 3-929330-37-7

 

 

Mit dem Buch "300 Jahre Universität Halle - Schätze aus den Sammlungen und Kabinetten" präsentiert die hallesche Universität die sonst zumeist schwerer zugänglichen Schätze ihrer akademischen, kunst- und kulturhistorischen sowie naturwissenschaftlichen Sammlungen.

Die eindrucksvolle Auswahl von Exponaten aus dem Universitätsbesitz vermittelt ein reiches und anschauliches Bild des akademischen Lebens einer der traditionsreichsten Universitäten in der Bundesrepublik. 

"Schnatzjer": E seltnes Eksemblar

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Bodo-Eberhard Lochner

 

"Schnatzjer"

 

E seltnes Eksemblar

 

Texte in hallescher Mundart

 

ausgewählt und herausgegeben von Bernd Heinrich

 

96 Seiten

18 Zeichnungen

gebunden, Schutzumschlag

14 x 20 cm

9,80 EUR

ISBN 3-89923-107-4

 

 

Wenige Hallenser werden Bodo-Eberhard Lochner unter seinem bürgerlichen Namen kennen. Der Name "Schnatzjer" hingegen dürfte fast jedem Einwohner der Saalestadt ein Begriff sein. Unter diesem nämlich veröffentlichte der Autor von 1958 bis 1995 in der "Liberal-Demokratischen Zeitung" und deren Nachfolger, dem "Halleschen Tageblatt" Texte in hallescher Mundart. Weit mehr als tausend davon sind in diesen Jahren erschienen. Es sind Momentaufnahmen aus dem Alltag, so humor- wie liebevoll und immer höchst unterhaltsam. Für Hallenser sowieso, für Außenstehende durch die oft skurrilen Wortschöpfungen, den eigenwilligen Klang, die kuriosen Fügungen gewiss nicht minder.

 

Bernd Heinrich - über einige Jahre hinweg Kollege Bodo-Eberhard Lochners beim "Halleschen Tageblatt" und später Mitglied des Mundartvereins "De Dilpsche" - hat im vorliegenden Buch einige der schönsten, reizvollsten und witzigsten Geschichten von "Schnatzjer" ausgewählt, zusammengestellt und herausgegeben. Er trägt damit nicht nur dazu bei, dass "Schnatzjer" unvergessen bleibt, sondern ebenso zur Pflege und zum Erhalt der halleschen Mundart.

 

Zum leichteren Verständnis der für Nicht-Kenner wie eine Fremdsprache anmutenden Ausdrücke enthält das Buch ein Wörterverzeichnis, in dem Begriffe wie "Däätz" (Kopf), "Dust" (Dummkopf), "Kwien" (Hund), "Scheeks" (Junge) "Umme" (Sturz) und viele, viele andere erläutert werden. Das Buch wurde von Andreas Heinrich mit witzig-originellen Zeichnungen illustriert.

 

Pressestimmen:

 

"... ein gelungener Beitrag zum Erhalt und zur Pflege der halleschen Mundart."

 

(Mitteldeutsche Zeitung)


SF