Magdeburg im Dialog

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Matthias Koch
Magdeburg im Dialog

Herausgeber
Landeshauptstadt Magdeburg
Stadtplanungsamt
Stephan Herrmann
Eckhart W. Peters

128 Seiten
88 Farbfotografien
Broschur, Schutzumschlag
29,7 x 21 cm
28,00 EUR
ISBN 978-3-89923-185-4


Im Jahr 2005 entstanden die Fotografien von Matthias Koch. Die aus ungewöhnlichem Blickwinkel aufgenommenen Bilder dokumentieren eindrücklich den Wandel der Stadt. Insbesondere im südlichen Stadtzentrum und in Buckau hat Matthias Koch die 28 Meter hohe Leiter seines Feuerwehrwagens ausgefahren, um quasi aus der Vogelperspektive gestochen scharfe Stadtansichten anzufertigen.
Aus einer ursprünglich geplanten Fotoausstellung wurde eine Präsentation, zu der sehr unterschiedliche Akteure ihre Gedanken beigesteuert haben: Unternehmer, Vereinsmitglieder, Museumsleiter, Bauhistoriker, Planer oder Politiker. Ihre (spontanen) Assoziationen stehen den jeweiligen Fotografien gegenüber. „Magdeburg im Dialog“ zeigt eine Stadt im Umbau, Orte, die von Dynamik geprägt sind, teilweise heute völlig anders aussehen, wie auch solche, die noch lange unverändert verharren werden, berührt nur vom Zahn der Zeit. Die Texte werfen Schlaglichter auf diese Situation.

Die Elbe aus der Luft

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Sabine Tacke
Michael Kranz
Die Elbe aus der Luft

338 Seiten
534 meist farbige Abbildungen
gebunden, Schutzumschlag
22 x 26 cm
35,00 EUR
ISBN 978-3-89923-174-8

 

Als Fluss doch eigentlich Lebensquell und Verbindungslinie, trennte die Elbe einst ganze Völker. Das war ihr Schicksal über Jahrhunderte. Der Strom wurde immer wieder Zeuge von Zivilisation und Zerstörung. Slawen und Germanen bekämpften sich hier in grauer Vorzeit. Im Mittelalter zogen deutsche Kreuzritter nach Böhmen. Im Dreißigjährigen Krieg war die Elbe Kriegsschauplatz, eine seiner grausamsten Schlachten wurde in Magdeburg geschlagen. 1744 kämpften die Preußen gegen die Böhmen, von 1806 bis 1814 besetzte Napoleon Magdeburg – ein strategisch wichtiger Punkt an der Elbe.
Zahlreiche alte Festungen säumen noch heute die Ufer des Flusses – Trutzbauten längst untergegangener Dynastien, Zeugen blutiger Schlachten. Seit 1989 ist die Elbe erstmals ein einender Fluss. Sie verbindet zwei europäische Staaten und sieben deutsche Bundesländer friedlich miteinander.
„Die Elbe aus der Luft“ berichtet in faszinierenden Fotos und mit einfühlsamen Worten von der Schönheit der Landschaften und von den Menschen, die an und mit dem Strom leben, zeigt Fauna und Flora in ihrer jeweils unverwechselbaren Art, erzählt Geschichte und Geschichten. Die spannende Reise beginnt im Riesengebirge, wo die Elbe entspringt, führt über Böhmen, die Sächsische Schweiz, Städte wie Ústí nad Labem, Dresden, Magdeburg, Hamburg bis zur Mündung der Elbe in die Nordsee – ein reizvolles Porträt eines legendenträchtigen Flusses.

Magdeburg aus der Luft

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Magdeburg aus der Luft

 

232 Seiten

403 meist farbige Fotos

gebunden, Schutzumschlag

22 x 26 cm

35,00 EUR

ISBN 3-89923-095-7

 

 

Zum großen Stadtjubiläum erscheint mit "Magdeburg aus der Luft" ein Buch, das die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts aus einer einzigartigen Perspektive erlebbar macht.

Insgesamt etwa 400 Abbildungen enthält das Buch, den weitaus größten Teil bilden Fotografien jüngeren und jüngsten Datums, aufgenommen vom Magdeburger Fotografen Michael Kranz. Ausgewählt aus 6500 Aufnahmen, die in 50 Flugstunden festgehalten wurden, präsentieren die im Buch enthaltenen Luftbilder eine Stadt, die zuerst in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg und dann nochmals mit dem Aufschwung der Nachwendezeit wieder ein Gesicht erhalten hat, das so bemerkenswert wie ansehnlich ist. Fotostrecken zu einem jeden Stadtteil zeigen ein Magdeburg, das neben interessanten Häuserzeilen, imposanten Bauten und weitläufigen Arealen vor allem viel Grün zu bieten hat. In den unterschiedlichen Jahreszeiten fotografiert, lassen die Bilder Zusammenhänge erkennen, die dem Fußgänger oft verborgen bleiben. Beeindruckend in Szene gesetzt ist immer wieder die Elbe, der das Stadtbild prägende Fluss, der zugleich Lebensader, Handels- und Verkehrsweg ist.

Der Flusslauf, die Magdeburger Börde, dörfliche Niederlassungen rund um die Stadt, der zentrale Domplatz, der Jahrtausendturm u. a. m. sind (Bild-)Themen, denen Kapitel des Buches gewidmet sind.

Das 1200-jährige Magdeburg hat eine aufregende und wechselvolle Geschichte hinter sich. Es zählte zu den schönsten Barockstädten Deutschlands, musste im Zweiten Weltkrieg die nahezu totale Zerstörung erfahren, der ein langwieriger und mühevoller Wiederaufbau in den Nachkriegsjahren folgte. Dokumentiert sind diese Entwicklungen und Ereignisse in historischen Stichen und Grafiken aus Mittelalter, Barock und Gründerzeit, oftmals als beeindruckende Panoramen gefertigt von namhaften deutschen Künstlern, sowie in zahlreichen Luftbildern vornehmlich militärischer Herkunft, die sich in großer Zahl im Stadtplanungsamt und im Stadtarchiv Magdeburgs befinden und auf die für ein anderes Kapitel des Buches zurückgegriffen werden konnte.

 "Magdeburg aus der Luft" stellt nicht nur ein kostbares Werk für den Liebhaber ungewöhnlicher Bildbände dar, es zeigt aus der Luftperspektive besonders anschaulich die historische Entwicklung der Stadt. Zugleich aber schafft das Buch einen großartigen Anreiz, sich die Landesmetropole ‚zu Fuß' zu erschließen, um den Vergleich ganz unterschiedlicher Blickwinkel zu erleben. Die Autorin Sabine Tacke verfasste für das aufwändige Bildwerk humorvolle, detail- und faktenreiche Texte, die die Luftreise über Magdeburg noch reizvoller machen.

 

Pressestimmen:

"'Magdeburg aus der Luft' zeigt ungewöhnliche Ansichten einer 1200-Jährigen ... Wie ein Vogel lässt es sich nun auf Nachbars Balkon schauen. Und die Chance, Vertrautes zu entdecken, ist groß, da jeder Stadtteil mit der Kamera überflogen wurde." (Magdeburger Volksstimme)

Die Magdeburger Centurien

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Die Magdeburger Centurien

 

Band I und II

 

Herausgegeben im Auftrag der Landeshauptstadt Magdeburg vom Stadtplanungsamt

 

Band I: 280 Seiten

Band II: 752 Seiten

über 500 zum Teil farbige Abbildungen und zahlreiche Karten

Leinen

im Schuber

17 x 24 cm

48,00 EUR

ISBN 978-3-89923-146-5

 

 

Chronica der Sachsen und Nidersachsen
Chronica der Sachsen und Nidersachsen

Johannes Pomarius

Chronica der Sachsen und Nidersachsen

 

mit einem Nachwort von Günther Korbel

 

Reprint

888 Seiten

gebunden

19 x 31,5 cm

65,00 EUR

ISBN 978-3-89923-144-1 

 

 

Magdeburger Bischofschronik
Magdeburger Bischofschronik

übersetzt von Hermann Michaelis

herausgegeben von Eckhart W. Peters

 

312 Seiten
61 Abbildungen
gebunden, Schutzumschlag
17 x 24 cm
28,00 EUR
ISBN 978-3-89923-132-8
Magdeburg - Die Geschichte der Stadt 805-2005
Magdeburg - Die Geschichte der Stadt 805-2005

Matthias Puhle/Peter Petsch (Hrsg.)

 

Magdeburg

 

Die Geschichte der Stadt 805-2005

 

1036 Seiten

344 Abbildungen und Schwarz-Weiß-Fotos, 24 Karten, 6 Tafeln

gebunden, Schutzumschlag

17,5 x 24,5 cm

50,00 EUR

ISBN 3-89923-105-8

MAGDEBURG-Lieteratur
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Band I · Die Kirchengeschichtsschreibung des Flacius Illyricus

 

 

Seit einiger Zeit wird ein historischer Schatz wiederentdeckt, der über Jahrzehnte nahezu unbekannt gewesen ist: die Magdeburger Centurien. Dabei handelt es sich bei ihnen zweifellos um einen Vorgang von – so kann man ohne Übertreibung sagen – europäischer Bedeutung! Denn damals, im 16. Jahrhundert, entstand in Magdeburg erstmals eine nach Jahrhunderten gegliederte (kirchliche) Historiographie, die eine neue Form der Geschichtsschreibung einführte.

Wieso war gerade Magdeburg dazu prädestiniert? Die Stadt besaß keine Universität und die Berühmtheit der Dom- und Klosterschulen gehörte mittlerweile der Vergangenheit

an – die Reformation hatte ihnen vollends den Boden entzogen …

Im ersten Band nähern sich sechs Autoren diesem Thema.

 

 

 

Band II · UNIVERSALgeschichtliche Betrachtungen im Sinne einer Weltchronik

 

 

 

 

 

Diese Art der neuen kirchlichen Geschichtsschreibung ist Flacius Illyricus zu verdanken, einem Mann, den es von Wittenberg nach Magdeburg gezogen hatte. Hier stieß er vor allem in der protestantischen Pfarrerschaft auf eine Reihe von Mitstreitern. Mit geringen Ressourcen wurde eine „Forschungsstelle“ eingerichtet, die aus dem Stand eine führende Bedeutung erwarb. Die historische Leistung dieses Unterfangens kann allerdings erst im Rückblick wirklich angemessen gewürdigt werden.

Die Magdeburger Centurien entstanden in der Mitte des 16. Jahrhunderts als erste protestantische Kirchengeschichte in der Stadt Magdeburg. Eine ganze Anzahl von Mitarbeitern durchforstete für dieses anspruchsvolle Unternehmen zwischen 1550 und 1560 in ganz Europa zahllose Bibliotheken. Die Stofffülle der dreizehn Bände in lateinischer Sprache ist folglich beeindruckend, ebenso das Bemühen um Quellentreue sowie die Sorge um systematische Strenge. Die Centuriatoren gliederten den Stoff nicht nach Epochen (P. Orosius) oder in Weltalter (Augustinus), sondern nach Jahrhunderten (Centurien).  Sie sahen ebenso wie Martin Luther in der Geschichte ein Werk Gottes.

Die hier vorgelegte Darstellung bedient sich zwar derselben systematischen Strenge und geographischen Breite wie die Centurien, ist jedoch weder als heilsgeschichtliche noch als apologetische Schrift zu verstehen. Vielmehr verfolgt sie eine eigenständige Darstellungsweise, die sich der Tradition der mittelalterlichen Weltchronik (Eusebius von Caesarea, Isidor von Sevilla, Otto von Freising) nähert. Dabei bemüht sie sich um eine universalgeschichtliche Betrachtungsweise. Auf diesem Hintergrund zeigt dieser Band die wechselseitigen Beziehungen der europäischen, byzantinischen, jüdischen und islamisch-orientalischen Völker sowie in einem weit reichenden Spannungsbogen deren Profan-, Geistes- und Religionsgeschichte. Schließlich und endlich stellt diese Weltchronik kompendienartig dar, wo Magdeburg im Rahmen dieses zeitlichen Ablaufs zu finden ist. Zahlreiche Originalzitate, Anekdoten und Novellen illustrieren das Gesagte.

 

 

 

Der Verfasser des zweiten Bandes, Dr. Günther Korbel, geboren 1942 in Lukawetz/Sudetenland, arbeitete zunächst im Rahmen einer Verwaltungslaufbahn als Stadtoberinspektor bei der Stadt Hildesheim, bevor er Ur- und Frühgeschichte, Vorderasiatische Archäologie, Iranistik, Ethnologie und Keilschriftsprachen (Altpersisch, Akkadisch, Hethitisch) studierte. Er war lange in Forschung und Lehre an der Georg-August-Universität zu Göttingen tätig. Dr. Korbel arbeitete zuletzt für das Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Magdeburg.

 

 

Magdeburg

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MAGDEBURG

 

Porträt einer Stadt

 

Deutsche Städteporträts - Band 1

2., erweiterte Auflage

 

 

768 Seiten

über 1000 meist farbige Abbildungen

gebunden, Schutzumschlag

23 x 30 cm

65,00 EUR

ISBN 3-932863-50-X

 

 

Magdeburg - Stätte dramatischer Geschichte. Ort der Verwüstung und blühender Gärten. Heimat für kluge Köpfe und mutige Menschen.

Wohl kaum eine andere deutsche Großstadt vereinigt in sich so viele Facetten menschlichen Wirkens, die einander widersprechen und sich dennoch nicht ausschließen. Hier an der Elbe schimmert ein ungeschliffener Diamant - mit offensichtlichen Reizen und verborgenen kleinen Wundern.

In einem großen Panorama schlägt das Buch einen Bogen von Vergangenheit und Tradition zu einem Heute mit vielversprechender Zukunft, bietet Einblicke in die Entwicklung von Politik, Kultur und Wissenschaft, Sport und Technik. In bisher ungewohnter Fülle breiten sich vor dem Leser Beiträge, historische Aufnahmen und Bilder der Gegenwart aus 1200 Jahren Stadtgeschichte aus, die die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts von immer wieder neuen Seiten zeigen. 

Das Porträt einer Stadt zur Jahrtausendwende, bunt und lebendig - eine Liebeserklärung.

 

Pressestimmen

 

"Eine Liebeserklärung sollte es werden. Und es wurde eine, eine die in Buchform einer Stadt kaum besser unterbreitet werden kann. 'Magdeburg - Porträt einer Stadt' ist ein Muss ... für jeden Lokalpatrioten. 750 Seiten Stadt - unterhaltsam, informativ, bisweilen humoristisch und mit über tausend Abbildungen gewürzt."

(Volksstimme)

 

"... ein rundum ungewöhnlicher Textbildband, der auf 752 anspruchsvoll gestalteten und bebilderten Seiten eine Tour d'horizon durch 1000 Jahre Ortsgeschichte bietet."

(Mitteldeutsche Zeitung)

 

"Dieses Buch ist eine einzige Liebeserklärung an die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts, an ihre nimmermüden fleißigen Bürger ... So ist ein Volksbuch, ein Lesebuch im besten Sinne für jedermann entstanden, zur Freude aller, die es in die Hand nehmen und zum Ruhme Magdeburgs."

(Volksstimme)

 

"... Dieses Buch hat die Qualität eines Schlußpunktes für die populärwissenschaftliche Darstellung der Stadtchronik von 805 bis heute."

(Stadtmagazin)

Chronica der Sachsen und Nidersachsen

POMARIUS BEZUG VVZ
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Johannes Pomarius

Chronica der Sachsen und Nidersachsen

 

mit einem Nachwort von Günther Korbel

 

Reprint

888 Seiten

gebunden

19 x 31,5 cm

65,00 EUR

ISBN 978-3-89923-144-1 

 

 

Johannes Pomarius war ein stolzer Bürger des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation. In diesem Bewusstsein hat er die Chronik der Sachsen und Niedersachsen verfasst. Er bediente sich dabei einer Form der Geschichtsschreibung, die sich im Mittelalter sowie im 16. und 17. Jahrhundert häufig fand: Johannes Pomarius schrieb eine Chronik – auch wenn sein Beruf Pfarrer an der Petrikirche in Magdeburg war. Er hat sich mit dieser enormen Fleißarbeit auch als Geschichtsschreiber hervorgetan.

Pomarius’ Chronik der Sachsen versucht in bescheidenen Ansätzen sachliche und ursächliche Zusammenhänge zwischen den Ereignissen und chronologischen Phasen herzustellen.

Im Umfeld der Geschichtsschreibung entstanden die Chroniken. Sie bildeten den Spiegel des bürgerlichen Selbstverständnisses im späten Mittelalter. Für diese neue selbstbewusste deutsche Kultur hat Johannes Pomarius auf seine unglaublich fleißige Weise einen würdigen Beitrag geleistet.

Das Gesellschaftshaus am Klosterbergegarten in Magdeburg

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Lutz Buchmann

Das Gesellschaftshaus am Klosterbergegarten in Magdeburg

 

32 Seiten

45 meist farbige Abbildungen

Broschur

12 x 17 cm

2,60 EUR

ISBN 978-3-89923-141-0

 

 

Im Oktober 2005 wurde das sanierte Gesellschaftshaus am Magdeburger Klosterbergegarten wiedereröffnet.

Der vorliegende Führer bietet dem Leser einen kompakten Abriss zur Geschichte des Klosters Berge, des durch den Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné entworfenen Bürgergartens und des Gesellschaftshauses, dessen Bau einem ursprünglichen Entwurf von Karl Friedrich Schinkel folgte. Die Publikation ist bebildert mit zahlreichen historischen Darstellungen und aktuellen Fotografien des Klosterberge-Areals und des im 19. Jahrhundert erbauten Gesellschaftshauses selbst. Diese zeigen sowohl Außenansichten als auch Details der Innenausstattung des Gebäudes, Darstellungen und Pläne des Gartens und Porträts wichtiger Persönlichkeiten, die Einfluss auf die Geschichte und Geschicke des Hauses hatten.

Die fundierte textliche Präsentation geschichtlicher Fakten mit wissenswerten aktuellen Informationen und einer Vielzahl hochwertiger Abbildungen weckt nicht nur Lust zum Besuch der Klosterberge und des Gesellschaftshauses, sondern wird auch zu einem idealen Begleiter beim Besuch dieses lohnenden Ausflugsziels.

Festung Magdeburg

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Bernhard Mai und Christiane Mai

Festung Magdeburg

 

herausgegeben von Eckhart W. Peters,

Landeshauptstadt Magdeburg, Stadtplanungsamt

 

288 Seiten

195 Schwarz-Weiß- und 50 Farbfotos

gebunden, Schutzumschlag

23 x 30 cm

38,00 EUR

ISBN 978-3-89923-098-7

MAGDEBURG-Lieteratur
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Das 1200-jährige an der Mittelelbe gelegene Magdeburg hatte eine herausragende topografische und strategische Lage. Seit dem 9. Jahrhundert war es ununterbrochen befestigt und schied aus dem Wettlauf zwischen "militärischer Bedrohung und baulicher Reaktion" erst 1912 aus. Der Bogen spannt sich somit von den karolingischen Erd-Holz-Befestigungen bis zu einer mit einem Fortgürtel umgebenen Großfestung. Ihren Stempel drückten Magdeburg und seinen Befestigungen Karl der Große, Otto der Große, die Preußenkönige und Napoleon auf, auch wenn die Stadt über lange Zeit hinweg bestrebt war, über ihre Anlagen allein zu entscheiden. Herausragende Festungsbaumeister lebten bzw. wirkten in der Stadt: Otto von Guericke, Leopold I. von Anhalt-Dessau, G. C. v. Walrave und L. N. M. Carnot. Durch Modernisierung, Neubau und Stadterweiterungen sind die Wehranlagen weitgehend verloren gegangen. Ein Teil der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichteten Forts und Zwischenwerke sowie der nach der neu-deutschen Manier erbauten Festungsfronten und eine Defensivkaserne sind erhalten geblieben. Das trifft insbesondere für die Westfront mit den Kavalieren IV bis VI zu.

Mit der reich illustrierten Veröffentlichung wird das Ziel verfolgt, nicht nur die Befestigungsentwicklung in einem Gesamtüberblick bekannt zu machen, sondern durch die Nennung und Veröffentlichung verschiedener bisher unbekannter Quellen den Weg für weiterführende Untersuchungen zur Festung Magdeburg zu ebnen. In die Darstellung der Festungsentwicklung werden auch die drei Stadtneugründungen bzw. Stadtverlegungen (Glacisverlegungen), die Rayonbereiche, die Schaffung von Friedhöfen und Parks in den Rayons und vor allem der Bau von Verkehrswegen und -anlagen wie die Umgestaltung der Straßenbefestigungstore im Ergebnis des Chausseebaus und der Eisenbahnbau mit der Führung der Strecken innerhalb der Festung, der Planung und dem Bau der Bahnhöfe und der Entwicklung der Eisenbahnbefestigungstore einbezogen.

Magdeburg - Die Geschichte der Stadt 805-2005

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Matthias Puhle/Peter Petsch (Hrsg.)

 

Magdeburg

 

Die Geschichte der Stadt 805-2005

 

1036 Seiten

344 Abbildungen und Schwarz-Weiß-Fotos, 24 Karten, 6 Tafeln

gebunden, Schutzumschlag

17,5 x 24,5 cm

50,00 EUR

ISBN 3-89923-105-8

 

 

Mit der vorliegenden Stadtgeschichte wird eine Neubesichtigung der 12hundertjährigen Vergangenheit Magdeburgs unternommen. Anschaulich und umfassend wird der Weg von der ersten Ansiedlung als Grenzort im fränkischen Reich Karls des Großen bis hin zur Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen-Anhalt entfaltet.

Das Projekt der neuen Stadtgeschichte zum 1200-jährigen Stadtjubiläum wurde bereits 1996 von Magdeburgs damaligem Oberbürgermeister, Dr. Willi Polte, angeregt. Unter der Leitung der Amtsleiter Museen und Bibliotheken, Prof. Dr. Matthias Puhle und Peter Petsch, und unter der Schirmherrschaft des "Kuratoriums 1200 Jahre Magdeburg e. V." ist eineinhalb Jahrzehnte nach der demokratischen Wende "Die Geschichte der Stadt" hervorgegangen. Sie vereint nun die Arbeiten des aus diesem Anlass geschaffenen wissenschaftlichen Beirats, der prominent besetzt wurde mit interessierten Experten aus Ämtern der Stadt, der Otto-von-Guericke-Universität, aber auch mit auswärtigen Spezialisten, die sich z. T. seit vielen Jahren mit bestimmten Aspekten der Magdeburger Stadtgeschichte befassten. Von mehr als 40 Autoren wird Magdeburg in gänzlich verschiedenen Facetten beleuchtet und dabei doch zu einem Ganzen zusammengesetzt: ob Kastell am Fluss, Handelsplatz, Kaiserpfalz, Bischofssitz, Festungsstadt, mitteldeutscher Verkehrsknoten, Domstadt, Industriezentrum oder Landeshauptstadt. Die großen Persönlichkeiten wie Eike von Repgow und Otto von Guericke werden ebenso verhandelt wie die weit über Magdeburg hinaus wichtigen Ereignisse und Prozesse wie etwa das Magdeburger Recht oder die Reformation.

 

Das Werk versammelt vielfältige Perspektiven - jeweils auf dem aktuellen Stand - und diese Offenheit bietet dem Leser die Chance zur selbstständigen Orientierung. Entstanden ist ein wissenschaftlich fundiertes, aber ebenso gut lesbares Buch. Die zahlreichen Abbildungen, Fotografien, Karten und Tafeln illustrieren den umfangreichen Band und machen auf ansprechende Weise Geschichte augenfällig.

Magdeburger Bischofschronik

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übersetzt von Hermann Michaelis

herausgegeben von Eckhart W. Peters

 

312 Seiten
61 Abbildungen
gebunden, Schutzumschlag
17 x 24 cm
28,00 EUR
ISBN 978-3-89923-132-8

 

 

Seit 1994 existiert wieder ein Bistum Magdeburg, das deutlich und bewusst an die Geschichte des im Jahr 968 gegründeten und bis zur Reformation bestehenden Erzbistums Magdeburg anknüpft. Die Übersetzung der Magdeburger Bischofschronik aus dem Lateinischen wurde von Hermann Michaëlis bereits 1917 abgeschlossen, der Text in dieser deutschen Fassung bisher jedoch noch nie herausgegeben. Mit der längst überfälligen Veröffentlichung hält der Leser nunmehr eine Publikation in Händen, die nicht nur für Magdeburger und historisch Interessierte spannend und aufschlussreich ist, sondern auch für das heutige Bistum Magdeburg von großer historischer Bedeutung. Als Vorlage für seine Übersetzung benutzte Michaëlis höchstwahrscheinlich die 1883 von Wilhelm Schum editierte lateinische Ausgabe Gesta archiepiscoporum Magdeburgensium, die wiederum verschiedene Quellen berücksichtigte. Die Chronik enthält Aufzeichnungen über denkwürdige geschichtliche Ereignisse, die mit dem Wirken der Magdeburger Bischöfe in Verbindung standen. In einer ausführlichen Einleitung gibt der Autor/Übersetzer neben interessanten Einschätzungen der Entstehungsgeschichte der Magdeburger Bischofschronik auch Hinweise zur Gründung Magdeburgs. Die Einleitung ist mit den handschriftlichen Literaturhinweisen und den Randbemerkungen für die vorliegende Publikation ungekürzt übernommen worden.

Das Buch enthält außerdem den hochinteressanten Beitrag „Hermann Michaëlis – eine Spurensuche“, die die Forschungen von Eckhart W. Peters und Sabine Ullrich zur Biographie des Übersetzers nachvollziehen lassen sowie einen Aufsatz von Michael Kleinen, der die Bedeutung der Magdeburger Bischofschronik als Quelle für Historiker darlegt. Eine Magdeburger Zeittafel 805-1566 komplettiert die Ausgabe.

Magdeburg - Architektur und Städtebau

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Magdeburg

 

Architektur und Städtebau

 

392 Seiten

über 600 meist farbige Abbildungen

Broschur

13,5 x 25 cm

16,80 EUR

ISBN 3-929330-33-4

 

 

Im ersten Architekturführer Magdeburgs werden bedeutende Gebäude, städtebauliche Anlagen, Grünflächen und Verkehrsbauten vorgestellt. Aus der Vielzahl beachtenswerter Objekte wurde eine Auswahl von 342 Beispielen aus allen baugeschichtlichen Epochen getroffen. Hierbei standen die historische und die städtebauliche Bedeutung, die zeittypische oder auch einmalige Architektur sowie die stadtbildprägende oder soziale Wertigkeit der Objekte im Vordergrund.

Der Aufbau des Buches richtet sich nach den Stadtteilen Magdeburgs.

Jedem Stadtteil wird ein Kartenausschnitt vorangestellt, in dem markierte Objekte die Orientierung erleichtern. Dem schnellen Auffinden bestimmter Informationen dienen die im Anhang aufgeführten Personen-, Baunutzungs- und Strassenregister sowie ein historisches Register.

Otto von Guerickes Neue (sogenannte) Magdeburger Versuche über den leeren Raum

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Ottonis de Guericke: Experimenta Nova (ut vocantur) Magdeburgica de Vacuo Spatio

 

Otto von Guerickes Neue (sogenannte) Magdeburger Versuche über den leeren Raum

 

Herausgeber: Otto-von-Guericke-Gesellschaft e. V., Magdeburg

 

1. Band der Gesamtausgabe

 

278 Seiten

Faksimiledruck

gebunden

21 x 29,5 cm

38,00 EUR

ISBN 3-89923-015-9