Kostbarkeiten aus dem Domschatz zu Halberstadt

HBS DOMSCH VVZ
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herausgegeben von der Stiftung Schlösser und Dome des Landes Sachsen-Anhalt,

dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt und dem Evangelischen Kirchenkreis Halberstadt - Domschatz-Verwaltung

 

104 Seiten
70 Abbildungen
gebunden
21 x 28 cm
19,80 EUR
ISBN 978-3-89923-128-1

 

 

Der Halberstädter Domschatz zählt zu den bedeutendsten Kirchenschätzen in ganz Deutschland. Die Räumlichkeiten von Dom und Stiftsgebäuden beherbergen eine Vielzahl sakraler Gegenstände, die in unmittelbarer Verbindung mit der Feier des Gottesdienstes in der Bischofskirche standen. Über ihren herausragenden kunstgeschichtlichen Wert hinaus wird durch sie die mittelalterliche Liturgie- und Kirchengeschichte anschaulich illustriert.

 

Das Buch ist angelegt, anhand einer repräsentativen Auswahl einen Überblick über den Reichtum des Halberstädter Domschatzes zu geben. Dem Leser werden Kunstwerke von der Spätantike bis zum ausgehenden Mittelalter vorgestellt. Der Band vereinigt Werke aus den Gattungen Schatz- und Textilkunst, Tafelmalerei, Plastik und Buchmalerei. Meist ganzseitigen Abbildungen werden die wichtigsten technischen Angaben sowie ein Erläuterungstext gegenübergestellt.

 

Die Publikation entstand in Zusammenarbeit mit der Domstiftung Sachsen-Anhalt und dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt.

Luthers Schatzkammer

Luther WB VVZ
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Luthers Schatzkammer
Kostbarkeiten im Lutherhaus Wittenberg

Herausgegeben von Volkmar Joestel

192 Seiten
121 farbige Abbildungen
gebunden
24 x 22 cm
18,00 EUR
ISBN 978-3-89923-196-0


Im Lutherhaus Wittenberg lebte und wirkte Martin Luther 38 Jahre als Mönch, Prediger, Kirchenreformator und Universitätsprofessor. Hier fand seine reformatorische Lehre in Vorlesungen und Hauspredigten ein erstes öffentliches Forum. Hier übersetzte und überarbeitete der Reformator die Bibel und diskutierte, feierte und scherzte mit Freunden und Anhängern. Hier heiratete er Katharina von Bora. Hier lebte er mit ihr und seiner Familie.
Seit dem späten 19. Jahrhundert befindet sich im Lutherhaus neben dem 1883 gegründeten und zuletzt 2003 neu gestalteten Museum eine bedeutende Sammlung materieller Schätze, vor allem zu Luthers Leben und Werk, dessen Rezeption und Wirkungen bis in die Gegenwart: Gemälde, Grafiken, Handschriften, alte Drucke, Münzen und Medaillen sowie Alltagsgegenstände der Reformationszeit und Kunsthandwerk.
Einige der schönsten und wertvollsten im Lutherhaus aufbewahrten Sammlungsstücke werden in diesem Band vorgestellt. Zunächst stehen sie für sich in ihrer Seltenheit, Schönheit oder Kunstfertigkeit. Aber auch religions-, kirchen- und kulturpolitische Zusammenhänge, in denen sie entstanden sind, werden aufgezeigt, ebenso wie spezifische Verbindungen zum genius loci, Martin Luther, und seinem Werk.

Die Stadtkirche St. Peter und Paul in Görlitz

Görlitz_PETERSK_VVZ
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Stefan Bürger und Marius Winzeler
Die Stadtkirche St. Peter und Paul Görlitz. Architektur und Kunst

Herausgegeben vom Evangelischen Kirchenkreisverband Schlesische Oberlausitz

160 Seiten

220 farbige Abbildungen, historische Ansichten, Pläne

Gebunden

17 x 24 cm

14,80 EUR

ISBN 978-3-89923-137-3

Die Kirch in Görlitz hat doch ihres gleichen nicht

In Deutschland, wie man unß in Schrifften giebt bericht.

Schöne Kirchen werden funden / Biß an Ost= und Westen=Strand,

Und was mit dem ist verbunden / In dem Süd= und Norden=Land:

Alle aber müssen weichen / Der, mit welcher Görlitz prangt:

Keine ist Ihr zu vergleichen, / Was den Grund und Bau belangt.

(Christian Nitsche 1725)

 

Schon in der Barockzeit wurde die evangelische Görlitzer Stadtkirche St. Peter und Paul als Bauwerk gerühmt, das seinesgleichen nicht hat. Tatsächlich ist dieses Wahrzeichen der östlichsten Stadt Deutschlands nicht nur die größte Hallenkirche im heutigen Freistaat Sachsen, sondern auch ein Meisterwerk spätgotischer Architektur. Allein schon die gewaltigen Maße von 72 m Länge. 39 m Breite und einer Raumhöhe von 24 m sind beachtlich. Zudem ist in dem Sakralbau eine überaus kostbare Ausstattung aus verschiedenen Zeiten versammelt.

Trotz einer langen Bauzeit seit dem 13. Jahrhundert entstanden mit der vierschiffigen Krypta und der fünfschiffigen Hauptkirche grandiose Raumkunstwerke. An ihrer Vollendung bis 1497 waren Bauleute aus der Nachfolge der Prager Parlerschule, der Wiener Dombauhütte sowie Meister vom Rang eines Arnold von Westfalen und Konrad Pflüger beteiligt. Die Görlitzer Stadtkirche St. Peter und Paul ist ein Symbol für Gotteslob und bürgerschaftlichen Stolz über die Jahrhunderte. Für Kunst und Geschichte Mitteleuropas hat sie eine herausragende Bedeutung, kamen hier doch Einflüsse aus allen Richtungen in einem Bauwerk zusammen, das wiederum eine Vorbildwirkung für Kirchen in Sachsen und Schlesien entfaltete.

Zum ersten Mal liegt nun eine Monografie vor, in der die Bau- und Kunstgeschichte von St. Peter und Paul umfassend gewürdigt werden. Neue Forschungsergebnisse des Dresdner Kunsthistorikers Stefan Bürger belegen den bisher übersehenen Rang des Bauwerks. Marius Winzeler stellt die lange wenig beachtete reiche Ausstattung vor. Zum großen Teil eigens für das Buch erstellte Farbaufnahmen sowie historische Ansichten begleiten den Text. Die reiche Illustration macht den Band zu einem opulenten Bilderbuch. Inhaltlich spannt sich der Bogen vom romanischen Vorgängerbau über die komplexe Geschichte der gotischen Hallenkirche, die Zeit der Reformation bis zur Ausgestaltung des Barock und zu den neogotischen Türmen.

Schon jetzt kann dieses seit 1725 erste monografische Buch zur Görlitzer Stadtkirche für die Geschichte der mitteldeutschen Spätgotik und der sakralen Kunst in Mitteldeutschland sowie für die regionale Kulturgeschichte als Standardwerk gelten. Der Band bietet eine völlig neue Sicht auf das markante Bauwerk und ist daher für alle Freunde und Liebhaber von Görlitz unverzichtbar.

Der Naumburger Dom

NAUMBURG DOM VVZ
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Ernst Schubert
 
Der Naumburger Dom
 
Die große Monografie über das weltbekannte Bauwerk
 
mit Fotografien von Janos Stekovics
 
216 Seiten
182 farbige Abbildungen
Leinen, Schutzumschlag
23 x 30 cm
50,00 EUR
ISBN 3-929330-92-X

 

 

Seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts wird der Naumburger Dom kunsthistorisch und historisch erforscht. Jede Geschichte der deutschen Kunst unterrichtet über das weltbekannte Bauwerk der Spätromanik sowie der Früh- und Hochgotik. Dennoch ist seit 1968 keine umfassende Monografie mehr über den Dom erschienen.

Dem Leser werden nicht nur die neuesten Erkenntnisse bei der Erforschung des Werkes des Naumburger Meisters, der Stifterfiguren und der Skulpturen des Westlettners vermittelt, sondern auch neue Überlegungen zur Baugeschichte. Zusätzlich werden alle wichtigen Ausstattungsstücke behandelt, und auch in diesem Zusammenhang wird über die neue Forschung berichtet. Der Textautor ist als Verfasser zahlreicher Monografien u. a. über die Dome zu Erfurt, Halberstadt, Magdeburg, Meißen, Naumburg (1968) bekanntgeworden und darf für sich beanspruchen, den Naumburger Dom besonders gut zu kennen. Hat er doch dort schon 1961-1964 zusammen mit Gerhard Leopold archäologische Ausgrabungen und seit 1977 die Instandsetzung des Bauwerkes und die Restaurierung der gesamten Ausstattung geleitet. Er hat sich auch bei dem vorliegenden Werk bemüht, den Text so abzufassen, daß er nicht nur für den Fachmann, sondern auch für den interessierten Laien leicht verständlich ist. Text und Abbildungen stellen den Naumburger Dom im gegenwärtigen Zustand und auf dem neuesten Stand der Wissenschaft vor.

Die Abbildungen werden zum ersten Male fast alle farbig dargeboten. Bewusst wurde in der Regel in Augenhöhe des Betrachters, also ohne Gerüste, fotografiert. Der unmittelbare Eindruck kann auf diese Weise dem im Mittelalter beabsichtigten am ehesten nahekommen. Auch wurde darauf geachtet, daß bei den frühgotischen Skulpturen - abgesehen selbstverständlich von Detail-Abbildungen - stets der Architektur-Zusammenhang deutlich wird.

 

Das weltberühmte Bauwerk in exquisiten Fotografien.

 

Pressestimmen:

 

"Der Kunsthistoriker Ernst Schubert, bester Kenner des Doms ..., hat jetzt eine Monographie vorgelegt, die ohne Zweifel für lange Zeit die endgültige sein wird. ... Ein besonderes Glanzstück ... sind die durchweg farbigen Abbildungen. Sie stellen eine vollständige Fotodokumentation dar und sind von einer Qualität und Eindringlichkeit, wie man sie vom Naumburger Dom und seinen Skulpturen noch nie gesehen hat. Faszinierende Detailaufnahmen erlauben fast haptische Eindrücke."

(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

 

"Noch nie wurden die Naumburger Figuren so abgebildet. ... Selten hat ein erstklassiger wissenschaftlicher Text, der sich sowohl an die Fachwelt als auch an einen grösseren Leserkreis wendet, eine derart adäquate Illustration erhalten."

(Neue Zürcher Zeitung)

 

"Triumph der Details ... Der Versuch der beiden Autoren, 'das Erlebnis eines Denkmals großer Kunst' zu vermitteln, ist ihnen so gut wie nur möglich geglückt."

(Die Zeit)

 

"Prachtvoller Bildband ... kein Detail wird vergessen"

(Welt am Sonntag)

 

"... sind die [...] Fotos von einer seltenen, exzellenten Qualität. ... Ernst Schuberts Buch über den Naumburger Dom ist ein Genuß - zum Lesen und zum Betrachten. Es wird Grundlage für die künftige Beschäftigung mit diesem Hauptwerk der europäischen Kunstgeschichte sein."

(Journal für Kunstgeschichte)

Stiftskirche St. Cyriakus Gernrode

GERNRODE BUCH VVZ
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Christian Günther

 

Stiftskirche St. Cyriakus Gernrode

 

Fotografien von Janos Stekovics

 

2., überarbeitete Auflage

 

48 Seiten

61 farbige Abbildungen, 3 Grundrisse

gebunden

21 x 28 cm

14,80 EUR

ISBN 3-929330-66-0

 

 

 

Die Stiftskirche St. Cyriakus im Harzstädtchen Gernrode ist eines der bedeutendsten und im Gesamteindruck besterhaltenen Zeugnisse ottonischer Architektur. Aussenbau und Innenraum bilden in ihrer wirkungsvollen Schlichtheit nicht nur einen Höhepunkt an der Strasse der Romanik in Sachsen-Anhalt, sondern dürfen deutschlandweit als einzigartig gelten. Schon im 10. Jahrhundert gegründet, zählte das Gernröder Damenstift neben Quedlinburg, Gandersheim und Essen zu den vornehmsten Einrichtungen ihrer Art im Reich. Nach einer wechselvollen Geschichte durch die Jahrhunderte wurde die Stiftskirche 1858-1872 unter dem preußischen Konservator Ferdinand von Quast in vorbildlicher Weise restauriert. Der monumentale Bau beeindruckt mit seiner dreischiffigen, kreuzförmigen Basilika mit einfachem Stützenwechsel, Seitenempore und einere der ältesten Hallenkrypten Deutschlands. Bis heute blieben auch der zweigeschossige Kreuzgangflügel an der Südseite und das Heilige Grab im südlichen Seitenschiff erhalten. Hervorragende Architekturfotografien fangen die Faszination des Bauwerks ein. Ein informativer Text zu Geschichte und Ausstattung der Kirche komplettiert den Band.

Kostbarkeiten aus dem Kloster St. Marienstern

MARIENSTERN VVZ
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Heinrich Magirius/Marius Winzeler

Im Glanz der Ewigkeit

Kostbarkeiten aus dem Kloster St. Marienstern

 

80 Seiten

87 farbige Abbildungen

gebunden

17 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 3-932863-21-6

 

 

Das Zisterzienserinnenkloster St. Marienstern in der sächsischen Oberlausitz ist eines der wenigen Frauenklöster Deutschlands, die seit ihrer Gründung bis heute ununterbrochen bestehen. 1248 von den Herren von Kamenz gestiftet, ist das Kloster dank seines umfangreichen Landbesitzes schon bald zu einer der mächtigsten Herrschaften der Oberlausitz geworden. Zeichen für seine Bedeutung ist die Anlage selbst - Kirche, Kreuzgang und Kapitelsaal sind großartige Schöpfungen zisterziensischer Baukunst der Gotik. In der Architektur und ihrer reichen Ausstattung mit Skulpturen, Gemälden, Goldschmiedewerken, Textilien, illuminierten Handschriften und geschnittenen Gläsern spiegeln sich die engen Verbindungen von St. Marienstern zu Böhmen und Sachsen.

Über 750 Jahre wurde dieser Klosterschatz im Verborgenen gehütet und dient bis heute der Andacht und dem Gebet. Erst in den letzten Jahren konnten einige Kunstwerke in Ausstellungen gezeigt werden. Nun sind die schönsten Kostbarkeiten von St. Marienstern zum ersten Mal in einem Bildband versammelt.

Ein einleitender Text fasst Geschichte und Bedeutung von St. Marienstern zusammen und stellt die Architektur vor. Vergangenheit und Gegenwart des Klosters werden sichtbar. Mit kurzen Erläuterungen versehen, präsentieren die Abbildungen die bedeutendsten Kostbarkeiten von St. Marienstern - aus Kirche und Klausurräumen, aus Sakristei und Schatzkammer, Bibliothek und Archiv.

Die Honigberger Kapelle

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Helga Fabritius

Die Honigberger Kapelle

 

Kunst und Selbstdarstellung einer siebenbürgischen Gemeinde im 15. Jahrhundert

im Auftrag des Arbeitskreises für siebenbürgische Landeskunde

herausgegeben von Christoph Machat

Kulturdenkmäler Siebenbürgens, Band 5

 

200 Seiten
102 meist farbige Abbildungen
gebunden
17 x 24 cm
19,80 EUR
ISBN 3-89923-117-1
SIEBENBÜRGEN-Literatur
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Bald nach der politischen Wende in Rumänien 1989/90 befassten sich die Denkmalbehörden mit der Sicherung der Wandmalereien in einem Wehrturm der Kirchenburg von Honigberg (rum. Harmån) im südöstlichen Siebenbürgen. Während dieser Arbeiten wurden neue Malereipartien freigelegt, die sich in einem ausgezeichneten Erhaltungszustand präsentieren. Das Malereiprogramm der Kapelle ist nun vollständig fassbar, eine Seltenheit in Anbetracht der meist nur fragmentarisch erhaltenen mittelalterlichen Ausmalungen. Die vorliegende Untersuchung bietet erstmals eine umfassende Dokumentation und Interpretation der Kapelle und ihrer mittelalterlichen Malerei in kunst- und kulturgeschichtlichem Kontext. Sie trägt dem besonderen historischen und kulturgeschichtlichen Hintergrund Rechnung, der durch die geographische Lage und die wechselvolle Geschichte Siebenbürgens bedingt war. Seit dem Zuzug deutschsprachiger Siedler im 12. Jahrhundert prägte die stets aufrechterhaltene Ausrichtung nach Mitteleuropa wesentlich Leben und Kultur der zunächst katholischen, später lutherischen Siebenbürger Sachsen. Neben der Erarbeitung des ikonographischen Programms und der stilkritischen Analyse der Kapellenausmalung thematisiert die vorliegende Untersuchung die Frage nach den Wegen künstlerischen Austausches ebenso wie nach dem Transfer aktueller theologischer Ideen sowie nach dem Bezug von Bild und Publikum. Sie ist ein weiterer Baustein in der nach 1990 verstärkt einsetzenden Aufarbeitung der Kunsttopographie Ostmitteleuropas. Zudem leistet sie einen Beitrag zur Dokumentation eines Kulturgutes, das aufgrund der historischen Veränderungen nach 1990 in seinem Fortbestand zusehends gefährdet ist.

Kloster Jerichow

JERICHOW VVZ
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Peter Ramm

Kloster Jerichow

 

64 Seiten

79 meist farbige Abbildungen

gebunden

17 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 3-929330-98-9

 

 

Die Kirche des ehemaligen Prämonstratenserstifts Jerichow ist einer der frühen und zugleich in seiner künstlerischen Vollendung einer der schönsten Backsteinbauten der Romanik in Deutschland. Von besonderem Rang sind auch die Säulenkapitelle in der nachträglich eingefügten Krypta und in den weitgehend erhaltenen Klausurgebäuden.

Die erste großzügig illustrierte Monographie zu Kirche und Klausur verbindet die präzise Beschreibung des Bauwerks und seiner Geschichte mit einem Überblick über die Probleme und die Geschichte der Forschung, die sich seit 150 Jahren müht, die Rätsel um die Entstehung des großartigen Baus zu lösen. 

Die Marktkirche Unser Lieben Frauen zu Halle

HAL Marktkirche VVZ
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Die Marktkirche Unser Lieben Frauen zu Halle

 

herausgegeben im Auftrag der Evangelischen

Marktkirchengemeinde zu Halle

von Sabine Kramer und Karsten Eisenmenger

 

104 Seiten

51 meist farbige Abbildungen und Fotografien

gebunden

17,5 x 23,5 cm

15,00 EUR

ISBN 3-89923-071-X

 

 

Anlässlich des 450. Jubiläums der Marktkirche "Unser lieben Frauen" wurde die vorliegende Festschrift konzipiert. Mit ihrem Erscheinen liegt nun endlich das bisher umfassendste Werk zur Geschichte dieses bedeutsamen und die Stadtmitte Halles maßgeblich prägenden Bauwerks vor. Mit dem Gebäude untrennbar verbunden ist die wechselvolle Geschichte der Gemeinde, die sich in ihm versammelt. Beidem, der Architektur und der Gemeindegeschichte, ist der Band gewidmet.

Trotz vielfacher Beschädigung und Wiederherstellung ist die Marktkirche seit ihrer Errichtung zwischen den beiden Turmpaaren der Vorgängerkirchen vor Zerstörung bewahrt worden und hat nichts von ihrer Faszinination verloren.

Die im Buch enthaltenen Texte von zwölf Autoren werden ergänzt durch Faksimilés historischer Federzeich-nungen und Dokumente, durch eindrucksvolle Total- und Detailfotografien der Kirchenarchitektur sowie Fotoaufnahmen von bemerkenswerten Ereignissen der jüngeren Geschichte der Kirche.

 

Endlich das umfassendste Werk zur Geschichte der größten hallischen Kirche!

Die Maria-Magdalenen-Kapelle der Moritzburg zu Halle

MAGDALENENKAP VVZ
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Die Maria-Magdalenen-Kapelle der Moritzburg zu Halle

 

herausgegeben im Auftrag der Stiftung Schlösser, Burgen und Gärten des Landes Sachsen-Anhalt

von Heinrich L. Nickel

 

80 Seiten

82 meist farbige Abbildungen

gebunden

17 x 24 cm

12,80 EUR

 ISBN 3-932863-35-6

 

Die Maria-Magdalenen-Kapelle der Moritzburg zu Halle gehört zu den geschichtsträchtigsten und architektonisch schönsten Schlosskirchen an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit im mitteldeutschen Raum. Als Kapelle der Erzbischöfe von Magdeburg war sie mit kostbaren Altargeräten, Reliquiaren und Altargemälden ausgestattet. Im Dreißigjährigen Krieg brannte der Dachstuhl ab, das Gewölbe stürzte ein. Im 18. Jahrhundert diente sie der französisch-reformierten Gemeinde als Gotteshaus. Vor 100 Jahren wurde sie wiederaufgebaut, neu ausgestattet und als Universitätskirche geweiht.

Im vorliegenden Band widmen sich neun Beiträge der Baugeschichte, der kunstgeschichtlichen Einordnung der Kapelle, der Rekonstruktion der ursprünglichen Ausstattung, der Restaurierungsgeschichte sowie der Geschichte der kirchlichen Nutzung. Zum Teil publizieren die Autoren neuste Forschungsergebnisse erstmals. Es entsteht so ein spannendes und lesenswertes Porträt des sakralen Zentrums der Moritzburg.

 

Hinter Havelberger Klostermauern

Havelberg MusVVZ Titel
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Hinter Havelberger Klostermauern

 

100 Jahre Prignitz-Museum 1904 - 2004

 

64 Seiten

83 z. T. farbige Abbildungen

gebunden

16,5 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 3-89923-062-0

Bete und Arbeite!

BETE_ARBEITE VVZ
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Bete und Arbeite!

 

Zisterzienser in der Grafschaft Mansfeld

 

216 Seiten

40 meist farbige Abbildungen

Broschur

21 x 24 cm

14,80 EUR

ISBN 3-932863-07-0

 

 

Wie war ein Zisterzienserkloster organisiert? Wie sah der Alltag aus, der ganz unter dem benediktinischen Aufruf "Bete und Arbeite" stand? Wie intensiv war das geistige und geistliche Leben, etwa im Kloster Helfta, das im 13. Jahrhundert unbestrittener Mittelpunkt der deutschen Frauenmystik war?

Der Sammelband illustriert die Geschichte der Zisterzienser am Beispiel der Konvente Sittichenbach und Helfta und ihrer Einflüsse auf das wirtschaftliche Leben der Grafschaft Mansfeld.

Der Klostergarten Michaelstein

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Hilde Thoms

 

Der Klostergarten Michaelstein

 

80 Seiten

59 meist farbige Fotos

gebunden

17 x 24 cm

9,80 EUR

ISBN 3-89923-094-9

 

 

Mit dem ehemaligen Zisterzienserkloster Michaelstein hat sich nahe Blankenburg am Harz ein Stück Mittelalter erhalten, in abgeschiedener Lage, wie sie einst die Mönche suchten, deren tägliches Leben von einem unmittelbaren Naturverhältnis geprägt war. Der im Stile jener Zeit auf 800 Quadratmetern nachgestaltete Klostergarten mit Hochbeeten, Kräutern, Gewürzpflanzen und Blumen ist ein begehbarer und mit allen Sinnen wahrzunehmender Schau- und Lehrort. Initiiert wurde das Projekt Anfang der 1990er Jahre von der ausgewiesenen Kennerin Hilde Thoms, die ihre 1996 erstmals veröffentlichte Broschüre über den Klostergarten jetzt für eine erweiterte Neuauflage bearbeitete. Das vorliegende Buch setzt die über 200 hier zusammengetragenen Arten in größere Zusammenhänge, ohne dabei auf die lexikonartige Erklärung der einzelnen Pflanze zu verzichten. Wie im Garten selbst, sind auch in der Publikation die Pflanzen mit deutschen und lateinischen Namen aufgeführt. Sie macht mit seltenen, in Vergessenheit geratenen und zu Unrecht gering geachteten Kräutern vertraut. Darüber hinaus enthält sie neben einem Abriss zur Geschichte der Klostergärten und zu historischen Gartenvorbildern eine Anleitung zum Konservieren und Aufbewahren von Kräutern sowie einen kurzen Überblick über Kräuterteemischungen, deren Anwendungsbereiche und Zubereitungsarten.

Das Buch erscheint als erster Band der Schriftenreihe der Stiftung Kloster Michaelstein.

Die beiden Klöster in Memleben

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Reinhard Schmitt

Die beiden Klöster in Memleben

Sakrale Bauwerke - Heft Nr. 1

 

64 Seiten

95 meist farbige Abbildungen

12 x 17 cm

3,50 EUR

ISBN 3-89923-120-1

 

 

Im anhaltischen Memleben befindet sich ein geschichtliches Denkmal von hohem Rang. Hier haben sich die Überreste zweier monumentaler Klosterkirchen erhalten. Die Entstehung der einen datiert auf das 10. Jahrhundert, die andere wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Die Klosterruine verdankt dem 19. Jahrhundert ihr Überleben. Ihr Verfall wurde nicht zuletzt deshalb gestoppt, weil sich an den Pfeilern des Mittelschiffs monumentale Königsbildnisse erhalten hatten und man daher die Kirche für den Gründungsbau der ehemaligen Reichsabtei hielt. Nachdem lange von ursprünglich einem Bauwerk ausgegangen worden war, belegten Grabungen im Jahr 1936 endgültig das Vorhandensein zweier unterschiedlicher Gotteshäuser. Im Zuge der Ottonen-Feierlichkeiten in Sachsen-Anhalt im Herbst 2000 wurden zuletzt die Reste der Kirche aus dem 10. Jahrhundert behutsam instand gesetzt und deren Fundamente im Gelände durch eine Pflasterung markiert. Seitdem kann man in Memleben die imposante Anlage besichtigen, die die Kirchenruinen, die Reste der Klausur und einen weiträumigen Klostergarten vereint. Die rekonstruierten und renovierten Klausurräumlichkeiten werden seit 2000/2001 verstärkt für museale und museumspädagogische Zwecke genutzt.

Der vorliegende Führer vermittelt ein anschauliches Bild von der romantischen Schönheit der Klosteranlage und weckt die Lust, die Memlebener Klöster selbst zu besuchen. Fast 100 farbige Fotografien und Abbildungen zeigen Ansichten und Details der Gebäude und des Gartens. Grundrisse verdeutlichen die imposanten Ausmaße der früheren Bauwerke. Der informative und wissenschaftlich fundierte Text beleuchtet ausführlich die Geschichte der Klöster von ihrer Entsehung bis zur heutig