Advent, Advent

978-3-89923-264-6
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Ernst Krziwanie

Advent, Advent

Bräuche der Weihnachtszeit zwischen Altmark, Unstrut, Harz und Fläming

 

Kulturreisen in Sachsen-Anhalt, Band 11

Herausgegeben von Christian Antz

Fotografien von Ernst Krziwanie und Janos Stekovics

 

160 Seiten

199 farbige Abbildungen

Broschur

14 x 21 cm

14,80 EUR

ISBN 978-3-89923-264-6

 

Die Wochen des Advents bis zum Dreikönigstag sind erfüllt von Lichterglanz und leuchtenden Kinderaugen. Es ist die Zeit der Pflege von Traditionen. Dieses Buch unternimmt eine Spurensuche durch Sachsen-Anhalt. Es führt zu Ursprüngen und historischen Orten im Kernland deutscher Geschichte, zu ­sakralen Kunstschätzen, zu Martin Luthers Wirkungsstätten im Stammland der Reformation sowie zu Komponisten, deren musikalisches Erbe das Weihnachtsfest bereichert hat.

Vom Heiligen Nikolaus gibt es Verbindungen zur Zeit der Ottonen und zum Wirken Luthers. Walther von der Vogelweide hat mit der „Magdeburger Weihnacht“ eines der ältesten literarischen Zeugnisse zu den Festtagen hinterlassen. Musikpfade führen zu Paul Gerhardt, Heinrich Schütz und Georg Friedrich Händel, zu Kinderliedern und dem bis heute gepflegten Quempasgesang. Die Bergleute im Mansfelder Land feiern anders als die Halloren in Halle oder die Weihnachtsmänner in Altenbrak. Quedlinburg verwandelt sich im Dezember in eine Adventsstadt, ebenso lohnenswert ist ein Besuch der Weihnachtsmärkte in Halle, Bad Lauchstädt und Werben.

Und nicht zu vergessen: jene traditionell zum Festzyklus gehörenden kulinarischen Köstlichkeiten wie die Martinsgans, der 1329 erstmals in Naumburg erwähnte Christstollen, das Gebäck der Halloren oder Baumkuchen aus Salzwedel.

Sachsen-Anhalt ist kein Weihnachtswunderland, doch Weihnachten, wie es bis heute traditionell gefeiert wird, ist nachhaltig zwischen Altmark und Unstrut, Harz und Fläming geprägt worden.

Straße der Romanik

978-3-929330-89-2
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Rose-Marie Knape

Straße der Romanik

Eine Entdeckungsreise ins deutsche Mittelalter

 

Kulturreisen in Sachsen-Anhalt, Band 1

Herausgegeben von Christian Antz

Fotografien von Janos Stekovics

 

5., überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Auflage mit umfangreichem Serviceteil

272 Seiten

365 farbige Abbildungen

7 Stadtpläne, 10 Landkarten, 62 Grundrisse und 15 Lagepläne

Broschur 14 x 21cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-929330-89-2

 

Stolze Stiftskirchen wie die in Gernrode, mächtige Burgen wie die in Querfurt oder berühmte Dome wie der in Naumburg – auf der „Straße der Romanik“ in Sachsen-Anhalt finden sich zahlreiche Zeugnisse des ersten umfassenden Kunststils des Mittelalters. Wie in keiner anderen Gegend Deutschlands reihen sich im jungen Bundesland Kleinode alter Zeiten in unglaublicher Dichte.

Wie soll man entscheiden, wo man die Reise in die Vergangenheit beginnt? Welche kleinen und großen Entdeckungen finden sich entlang der Route durch verträumte Landschaften und idyllische Städtchen? Was berichten die Bauwerke über die Kunst des Mittelalters und den Umgang der späteren Jahrhunderte damit? Der mit großem Sachverstand verfasste und übersichtlich gestaltete Kulturreiseführer beantwortet all diese und weitere Fragen und nimmt den Leser mit auf eine Tour, die unvergesslich bleiben wird.

Ausnahmslos alle Bauwerke sind mit Farbfotos ins rechte Licht gesetzt, zahlreiche Detailaufnahmen eröffnen ganz neue Blickwinkel, Landkarten, Grundrisse und Lagepläne erleichtern die Anfahrt und die Orientierung vor Ort. Zudem finden sich alle nützlichen Informationen rund um die Stationen auf dem aktuellsten Stand, z. B. Anschriften, Öffnungszeiten, Parkmöglichkeiten oder Kulturtipps.

Mehr als eine Million Besucher jährlich zählt die „Straße der Romanik“ mit ihren insgesamt 80 ausgewählten Bauwerken. Lassen auch Sie sich von unserem Buch dazu inspirieren, diese einzigartige Mischung aus Kunst, Geschichte, Land und Leuten kennenzulernen.

Spuren des Rechts

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Heiner Lück

Spuren des Rechts

 

In der Heimat Eikes von Repgow

Kulturreisen in Sachsen-Anhalt, Band 10

Herausgeber Christian Antz

Fotografien Janos Stekovics und Christoph Jann

 

144 Seiten

135 farbige Abbildungen

Broschur

14 x 21 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-246-2

 

Warum stand der Pranger am öffentlichen Ort, der Galgen aber weit außerhalb? Wo wohnte der Henker? Wer war Eike von Repgow? Was hat es mit seinem Sachsenspiegel auf sich? Was ist eine Bierbuße? Wurde nach Gelage und Verhandlungen die erste Ehenacht wirklich öffentlich vollzogen?

Dieses Buch macht die Rechtsausübung in früheren Jahrhunderten anschaulich, indem sich der prominente Rechtshistoriker Heiner Lück vor Ort in Sachsen-Anhalt auf Spurensuche begeben hat. Auf vielfältige Weise ist er fündig geworden: Galgen und andere Hinrichtungsstätten, Halseisen, Folterwerkzeuge

und -kammern, rituelle Orte, Grabhügel, Richtplätze, Prangersäulen, rote Türme, Rolande, Schand-,

Kult-, Grenz- und Gerichtssteine, vorzeitliche Fragmente von Amtsgebäuden, Inschriften, Sühnekreuze, Gefängnisse, Flurnamen, die auf die symbolische Überhöhung von Orten verweisen, Versammlungsplätze, Steinkreise …

Die fundierte Systematisierung der rechtsarchäologischen Sachzeugen führt zu oft überraschenden Antworten auf Fragen zum Zusammenleben in längst vergangenen Zeiten. Diese Sachzeugen machen den Rechtsalltag in früheren Jahrhunderten überhaupt erst anschaulich. Mit ihrer Erforschung, Auswertung, Systematisierung und Inventarisierung einschließlich der damit verbundenen Örtlichkeiten, Symbolik und Handlungen befasst sich die Rechtsarchäologie. Mit den so gewonnenen Erkenntnissen hilft sie, die Rechtswirklichkeit und die Rechtsnormen in einzelnen Orten, in Regionen, Landschaften und Ländern, letztlich auch übergreifend in den jeweiligen historischen Epochen, zu rekonstruieren.

Jakobsweg

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Willi Kraning

Jakobsweg

Pilgern durch Sachsen-Anhalt auf der ersten europäischen Kulturstraße

Kulturreisen in Sachsen-Anhalt Band 9

 

160 Seiten

164 meist farbige Abbildungen

7 Stadtplänen, 22 Karten

Broschur, 14 x 21 cm

14,80 EUR

ISBN 978-3-89923-239-4

 

Jakobsweg – welcher Klang, welche Bedeutung! Die Pilger des Mittelalters begaben sich einst auf die beschwerliche Reise, um Buße zu tun, Ablass zu erwerben, Fürbitte zu halten oder ihren Dank für ein vermeintliches Wunder auszudrücken. Neben diese alten Motive treten für den modernen Menschen auch der Wunsch nach der Flucht aus einem hektischen Alltag und die Sehnsucht nach Traditionen, Wurzeln.

Jakobsweg – das heißt heute auch Unterwegssein um des Unterwegsseins willen. Sachsen-Anhalt mit seiner Jakobus-Tradition und dem Teilstück einer Pilgerstraße, die letztendlich doch nach Santiago de Compostela führt, bietet hierfür gute Möglichkeiten. Auf der Strecke von der Landesgrenze zu Brandenburg durch die Altmark, die Börde und den Harz, das Mansfelder Land und die Weinregion Saale-Unstrut zur Landesgrenze nach Thüringen laden Kirchen, Klöster, Pilgerstationen zum Verweilen ein. Der Kulturreiseführer liefert dafür detaillierte Wegbeschreibungen, viele Hinweise und immer wieder überraschende Inspirationen.

 

Auf den Spuren von Hans Christian Andersen

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Beate Hagen 

Auf den Spuren von Hans Christian Andersen

Von Braunschweig bis Leipzig

Kulturreisen in Sachsen-Anhalt Band 8

 

192 Seiten

226 meist farbige Abbildungen

8 Stadtpläne, 4 Übersichtskarten

Broschur

14 x 21 cm

16,80 EUR

ISBN 978-3-89923-234-9

 

Nur wenigen ist bekannt, dass Hans Christian Andersen häufig Reisen unternahm, die ihn unter anderem auch in den Harz und in Städte wie Braunschweig, Naumburg, Halle oder Leipzig führten. Was er unterwegs erlebte, hielt er in Tagebüchern, Zeichnungen und Geschichten fest. Die „Nachtigall aus Odense, wie man Andersen auch nennt, ließ sich von Landschaften und Plätzen locken, von denen auch die von ihm verehrten Romantiker fasziniert waren. Der Dichter pflegte unterwegs Kontakte zu Persönlichkeiten wie Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert und Clara Schumann oder Heinrich Brockhaus.

„Auf den Spuren von Hans Christian Andersen“ eröffnen sich immer wieder neue Blicke auf betörende Landschaften und geschichtsträchtige Orte. Wer sich einlässt auf diese Reisebilder von Braunschweig bis Leipzig, wird nicht nur erfahren, mit welchen Schätzen die Route aufwartet, sondern auch schnell verstehen, dass Hans Christian Andersen sehr viel mehr war, als „nur“ ein Märchenerzähler.

Sieben Dome

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Sieben Dome

Architektur und Kunst mittelalterlicher Kathedralen

Kulturreisen in Sachsen-Anhalt • Band 7

 

Herausgegeben von Christian Antz

Fotografien von Janos Stekovics

 

224 Seiten

301 farbige Abbildungen

7 Stadtpläne, 1 Übersichtskarte, 11 Grundrisse

Broschur

14 x 21 cm

16,80 EUR

ISBN 978-3-89923-231-8

 

Mächtig beherrschen die Dome von Halberstadt, Halle, Havelberg, Magdeburg, Merseburg, Naumburg und Zeitz die Silhouetten ihrer Städte. Sie sind als einstige Bischofskirchen Stein gewordene Glaubens- und Kulturzeugen und künden vom Reichtum an Denkmälern des Mittelalters in Sachsen-Anhalt. In der Zeit von ungefähr 900 bis 1250 war genau hier eines der wichtigsten politischen und kulturellen Zentren Europas. Innerhalb der Grenzen des Gebietes gab es einst auch die größte Dichte an Bistümern in den deutschen Landen.

Eine Reise auf der „Straße der Romanik“ berührt im Gebiet zwischen Harz, Elbe, Saale und Unstrut auch die Welt der Gotik. Die Geschichte der „Domlandschaft in Sachsen-Anhalt“ beginnt schon mit der Gründung eines Bistums durch Karl den Großen in Seligenstadt, dem heutigen Osterwieck im Harz. Die Erkundung der ereignisreichen Vergangenheit führt zu Orten von internationalem Rang, zum Beispiel zum großartigen Halberstädter Domschatz, zum gewaltigen Magdeburger Dom, zu den legendären Naumburger Stifterfiguren, zu den Merseburger Zaubersprüchen oder auf die Spuren Kardinal Albrechts nach Halle.

 

Mit seinem fakten- und detailreichen Text und der beachtlichen Anzahl hochwertiger Fotoabbildungen lädt der jüngste Band der Reihe Kulturreisen dazu ein, Mitteldeutschland aus wieder ganz neuen Blickwinkeln zu erkunden.

Zahlreiche praktische Informationen, jede Menge Anregungen für weitere Ausflüge und so mancher Geheimtipp machen „Sieben Dome“ zu einem wertvollen Begleiter durch Sachsen-Anhalt und seine beeindruckende Kunst- und Kulturlandschaft.

Dessau-Wörlitz

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Erhard Hirsch

Dessau-Wörlitz

 

Aufklärung und Frühklassik

Kulturreisen in Sachsen-Anhalt, Band 5

Herausgegeben von Christian Antz

 

320 Seiten

368 meist farbige Abbildungen

Broschur

14 x 21 cm

16,80 EUR

ISBN 978-3-89923-127-4

 

Kulturreisen in Sachsen-Anhalt
DIE Reiseführer zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Sachsen-Anhalts. Zur Ansicht klicken Sie bitte auf den Text!

 

 

Von der "Zierde und dem Inbegriff des XVIII. Jahrhunderts" hat Christoph Martin Wieland gesprochen, als er von Dessau-Wörlitz redete. Auch Goethe hat die Gegend gelobt. Er sah im "wohladministrierten und zugleich äußerlich geschmückten Lande" Ideen der Epoche mit ihren erzieherischen Absichten verwirklicht. Dabei umfasst der Begriff des Dessau-Wörlitzer Kulturkreises weit mehr als nur den berühmten Park und die in ihm Gestalt gewordene Italiensehnsucht der deutschen Frühklassik. Immer wieder wird ein kleiner "Musterstaat" beschrieben, in dem eine bürgerliche Bildungsreform ihren Ort fand, in die auch ein neues Verständnis von Leibesübungen integriert war. Hier wurden ein neuer Klassizismus palladianisch-englischer Provenienz geschaffen, die Neugotik und ein neuer Gartenstil. Das Dessauer Erbe ist von übernationalem Rang. Es wurde aufgenommen ins UNESCO-Weltkulturerbe.

Erhard Hirsch ist in vielen Veröffentlichungen, die ein Lebenswerk umfassen, als der profunde Kenner von Dessau-Wörlitz ausgewiesen. Er ordnet es in diesem Buch, das seit 1985 als Standardwerk zum Gegenstand gilt, in das geistige Umfeld jener Zeit. Er zeigt die humanistischen Leitlinien seiner Entstehung auf und porträtiert die Männer, die Fürst Leopold III. Friedrich Franz, der "Vater Franz", um sich versammelte, um dieses "Mekka" des Fortschritts entstehen zu lassen: Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff und den Kreis der Dessauer Reformer. Pädagogische Reform, Revolution der Landwirtschaft, eine über den Standard ihrer Zeit weisende Ökonomie, einzigartige Kunstförderung und die Philosophie der Aufklärung haben im Gartenreich und seinen Bauten sinnfälligen Ausdruck gefunden. "Was für ein anziehender Ort ist dieses Dessau. Niemals haben sich Philosophie und Künste auf einem kleinern Raum vereinigt", schrieb der Zeitgenosse Wilhelm Ludwig Wekhrlin.

 

Gartenträume

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Anke Werner

 

Gartenträume

Historische Parks in Sachsen-Anhalt

 

Kulturreisen in Sachsen-Anhalt, Band 3

herausgegeben von Christian Antz

Fotografien von Janos Stekovics

 

208 Seiten

404 farbige Abbildungen, Grundrisse und Karten

umfangreicher Serviceteil

Broschur

14 x 21 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-001-7

2. Auflage

 

 

 

Sachsen-Anhalt ist eines der denkmalreichsten Bundesländer Deutschlands. Dabei ragen die historischen Garten- und Parkanlagen mit ihren dazugehörigen Schlössern, Klöstern und Städten quantitativ und qualitativ heraus. Neben den bekannten Gärten, insbesondere den Anlagen des Dessau-Wörlitzer Gartenreichs im UNESCO-Weltkulturerbe, den Kuranlagen mit dem Goethe-Theater in Bad Lauchstädt oder den Schlossgärten in Ballenstedt, bilden auch die vielen noch weniger bekannten Parkensembles ein herausragendes kulturelles Erbe und bieten abwechslungsreiche, interessante Besuchserlebnisse. Bedeutende Gartenkünstler und Architekten wie Johann Chryselius, David Schatz und Hermann Korb, die Gärtnerdynastie Schoch, Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff und Peter Joseph Lenné, Eduard Petzold, Hermann Muthesius und Paul Schultze-Naumburg haben in Sachsen-Anhalt ihre Spuren hinterlassen.

Aus über tausend solcher Anlagen wurden 40 Gärten und Parks vom 17. bis 21. Jahrhundert, vom Barock bis zur Land Art zu einem deutschlandweit einmaligen touristischen Netz zusammengeflochten: den Gartenträumen. Von der Altmark bis zur Weinregion Saale-Unstrut, vom Harz bis nach Anhalt, von Klostergärten bis zu Schlossparks, von Wallanlagen bis zur Landschaftskunst, von mauerumgrenzten intimen Gartenräumen bis zu den in weite Auenlandschaften einmündenden Naturräumen an Mulde, Elbe und Unstrut werden Auge und Gefühl eingefangen mit Schönheit und Vielfalt, Natur und Kultur.

 

Lassen Sie sich verzaubern durch das, was Menschenhand in der Geschichte und für die Zukunft, aber immer mit dem Impetus des Schönen und Wahren imstande ist zu schaffen. Sachsen-Anhalt hat mit den Gartenträumen ein landesweites touristisches Projekt initiiert, wo geforscht und gestaltet, saniert und gefördert, aber auch von Anfang an gefeiert und sich erholt wird. Kommen Sie mit diesem Buch auf eine neuartige grüne Reise voller Gärten und Träume.

 

Ein Muss für alle Fans hirtorischer Gärten und Parks!

 

Pressestimmen:

"Beim Blättern fällt der Blick auf wunderbare Fotografien und detaillierte Übersichtspläne der Gärten. Man liest den einleitenden Abriss zur Gartengeschichte und die vierzig Gartenporträts. Am Ende beschließt man, eine Reise zu den Gärten in der Altmark, an Harz und Elbe, Saale und Unstrut zu unternehmen."

 

(Süddeutsche Zeitung)

 

... und hier sehen Sie Bilder aus dem Buch!

 

Heiliges Römisches Reich - Auf den Spuren Ottos des Großen

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Sebastian Kreiker/Christian Antz

 

Heiliges Römisches Reich - Auf den Spuren Ottos des Großen

 

Kulturreisen in Sachsen-Anhalt, Band 2

 

herausgegeben von Christian Antz

Fotografien von Janos Stekovics

 

112 Seiten

164 farbige Abbildungen

Grundrisse und Karte, umfangreicher Serviceteil

Broschur

14 x 21 cm

9,80 EUR

ISBN 978-3-929330-36-6

4. Auflage

 

 

 

Auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalts lag vor 1000 Jahren das politische Zentrum Deutschlands. Auf diesen Raum stützten die Liudolfinger, aus deren Familie Kaiser Otto der Große hervorging, ihre Herrschaft. Von ihrem Besitz im Harz aus errangen sie in Aachen die deutsche Königs- und in Rom die römische Kaiserkrone. Von hier aus führten sie Kriege gegen Slawen oder Ungarn. Hier gründeten sie Klöster und Bistümer, setzten geistliche und weltliche Würdenträger ein und ab. Von hier aus gingen Reisen nach Gnesen (Polen) oder Apulien (Italien). Hier spannen sie ihre Heiratsfäden nach Wessex (England) oder Konstantinopel (Türkei). Hier empfingen sie Gesandtschaften aus Cordoba (Spanien) oder Kiew (Russland). Und hierher versuchten sie zurückzukehren, um ihre letzte Ruhe zu finden. Otto der Große, Magdeburg und Europa müssen als Einheit begriffen werden. Hier wurde europäische Geschichte geschrieben. Dahin, auf den Spuren Ottos des Großen, führt das Buch.

 

 

Pressestimmen:

 

"Qualitativ hochwertige Fotos vermitteln Einblicke in die Stilepoche der Romanik, lassen die beginnende deutsche Geschichte im europäischen Kontext erlebbar werden ... Wer sich mit der Thematik befassen möchte, findet in diesem Reiseführer einen guten Begleiter..."

 

(Otto am Harz)

Hanse

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Matthias Puhle
Hanse


16 Städtebilder aus Sachsen-Anhalt
Kulturreisen in Sachsen-Anhalt
Band 6

Herausgegeben von Christian Antz
Fotografien von Janos Stekovics

176 Seiten
262 farbige Abbildungen, 16 Stadtpläne, 1 Karte
Broschur
14 x 21 cm
14,80 EUR
ISBN 978-3-89923-177-9

 

 

Sachsen-Anhalt ist ein Kernland deutscher Geschichte. Von den Ottonen, die hier im Frühmittelalter die Grundlagen eines neuen Staatswesens gelegt haben, bis zum Bauhaus, das den Begriff der Moderne weltweit nachhaltig prägte, reicht der kulturelle Spannungsbogen des Bundeslandes.
Noch weitgehend unbekannt ist die Geschichte der Hansestädte in Sachsen-Anhalt. Im Mittelalter schlossen sich im nördlichen Europa Kaufleute, später dann ganze Städte, zu einem Handelsverbund zusammen. Unterschiedliche Sprachen spielten dabei kaum eine Rolle, allein grenzüberschreitendes Wirtschaften und später politische Kooperation bildeten den Fokus der Akteure. Man handelte im wahrsten Sinne des Wortes.
16 Städte aus Sachsen-Anhalt waren unterschiedlich stark in das Wachsen und Wirken der Hanse eingebunden. In allen haben sich aus der Blütezeit der Hanse, dem 12. bis 17. Jahrhundert, beeindruckende Kultur- und Architekturzeugnisse erhalten. Ob mittelalterliche und frühneuzeitliche Stadträume und Plätze, mächtige Mauern und Tore, außergewöhnliche Kirchen, städtisches Selbstbewusstsein ausstrahlende Rathäuser oder Rolandstandbilder – sie alle laden ein, Sachsen-Anhalt als Reiseziel im Glanz der Hanse zu entdecken und ein wichtiges Kapitel deutscher und europäischer Geschichte hautnah zu erleben.

Texte voller interessanter geschichtlicher Fakten und entsprechender Hinweise auf Sehenswürdigkeiten und zahlreiche Farbfotografien stellen alle 16 Hansestädte Sachsen-Anhalts vor: Aschersleben, Gardelegen, Halberstadt, Halle, Havelberg, Magdeburg, Merseburg, Naumburg, Osterburg, Quedlinburg, Salzwedel, Seehausen, Stendal, Tangermünde, Werben und Wernigerode.
Eine Übersichtskarte des Bundeslandes verzeichnet alle diese Orte, 16 Stadtpläne erleichtern die Orientierung in den Städten wesentlich.

Musikland Sachsen-Anhalt

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Christoph Neef

 

Musikland Sachsen-Anhalt

Kulturreisen in Sachsen-Anhalt, Band 4

 

144 Seiten

157 farbige Abbildungen, Karten

Broschur

14 x 21 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-002-4

 

 

Musikkenner verbinden mit dem Musikland Sachsen-Anhalt international bekannte Namen von Komponisten und Musikern wie Heinrich Schütz und Michael Praetorius, Samuel Scheidt, Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann und Johann Friedrich Fasch, Johann Philipp Krieger und Kurt Weill. Hier wurde Musikgeschichte mit Weltgeltung geschrieben. Seit über einem Jahrtausend ist lebendige Pflege der Musik in den Städten und Gemeinden des heutigen Sachsen-Anhalt Tradition.

 

Die schon im 10. Jahrhundert gegründete Domschule in Magdeburg war der Ausgangspunkt der musikalischen Entwicklung der Stadt und des Landes. Der Chor des 1116 gegründeten Klosters Neuwerk bei Halle - ideeller Vorgänger des hallischen Stadtsingechores - gilt heute als der älteste weltliche Knabenchor Deutschlands. Die Reformation als geistige und gesellschaftliche Erneuerungsbewegung beförderte auch die Musik. Das Wittenbergische Chorgesangbuch Martin Luthers von 1524 ist das erste Chorgesangbuch der evangelischen Kirche überhaupt. Die großen Komponisten in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, Samuel Scheidt, Johann Hermann Schein und Heinrich Schütz, lebten in Sachsen-Anhalt, erhielten hier ihre Ausbildung oder wurden hier geboren. Auch das Leben und Wirken der Großen der Komponisten des 18. Jahrhunderts ist eng mit dem Land Sachsen-Anhalt verbunden. Georg Friedrich Händel wurde 1685 in Halle, Georg Philipp Telemann 1681 in Magdeburg geboren, Johann Sebastian Bach kam 1717 als Kapellmeister nach Köthen. Hier entstanden die Brandenburgischen Konzerte und der erste Band des Wohltemperierten Klaviers. Dieses hohe Niveau wurde auch im 19. und 20. Jahrhundert beibehalten. In der Folge des in Magdeburg tätigen Richard Wagner entstand die landesweite Tradition der Aufführungen seiner Bühnenwerke. Kurt Weill, 1900 in Dessau geboren, entwickelte mit Bertolt Brecht den Stil des epischen Theaters mit sozialkritischer Tendenz. Er machte die Dreigroschenoper musikalisch zum Welterfolg.

 

Sachsen-Anhalt ist ein musikalisches Land mit vielfältigen alten und jungen Traditionen, lebendig gehalten und neu entdeckt und immer wieder zum Klingen gebracht zum sinnenreichen Genuss. Seien Sie mit diesem Reiseführer herzlich eingeladen, das Musikland Sachsen-Anhalt in Mitteldeutschland zu entdecken.


SF