Pinselknecht bei Brecht

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Karl-Heinz Drescher  

Pinselknecht bei Brecht - Erinnerungen

 

Publisher's Collection - Band 7

 
92 Seiten
Broschur, Schutzumschlag
14 x 26 cm
12,80 EUR
ISBN 978-3-89923-134-2
Publisher's Collection
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Karl-Heinz Drescher ist 1962 als frischgebackener Hochschulabsolvent in das Berliner Ensemble eingetreten, nicht nur, um im Wechsel mit den jeweiligen Bühnenbildnern Aufführungsplakate zu entwerfen, sondern um als Hausgraphiker für alles zuständig zu sein, was mit graphischer Werbung zu tun hatte, von Programmheft und Besetzungszettel bis zur Außenwerbung in Gestalt großer Aushängetücher.

Drescher hat als Plakatgestalter einen eigenen Duktus entwickelt. Nicht die freie graphische und malerische Komposition war sein Feld, sondern die Montagearbeit mit Schrift und Bild; dabei gelangen ihm - ein großer Bildband über "Die Plakate des Berliner Ensembles" zeigt es - immer wieder exemplarische Lösungen. Aber dies war nur die eine Seite seiner beruflichen Selbstverpflichtung; die andere bezeichnet der Titel seiner Erinnerungen auf humoristisch-diminutive Weise: "Pinselknecht bei Brecht". Das meint: an dem von Brecht gegründeten und bis heute von ihm zehrenden Theater.

Diese Erinnerungen sind ein Erfahrungsbericht aus kleinen, leichthändig auf den Punkt gebrachten Geschichten und Geschichtchen, Porträts und Anekdoten. Was Drescher auszeichnet und was heute, im Zeitalter des Outsourcing und des computergesteuerten Designs immer mehr verlorengeht: eine Handwerksfreudigkeit, der keine Arbeit zu gering ist, um ihr nicht die bestmögliche Fasson zu geben, sehen wir im Widerspiel mit dem Theaterbetrieb, der diesem wachen Beobachter immer neuen Stoff liefert. Wenn Paul Dessau nach der wider Erwarten geglückten "Coriolan"-Premiere den Kopf der Intendantin bei der Nachfeier in eine Basstuba tunkt und mit Sekt überschüttet oder wenn der Hausgraphiker als Statist einer Schlacht-Szene den Schild vergisst und ungeschützt eins übergebraten bekommt - in diesen und anderen Momentaufnahmen scheint das Innenleben einer Truppe auf, die an ihrem Graphiker einen ruhenden Pol in der Erscheinungen Flucht hatte, einen Fixpunkt der Gelassenheit und Solidität, in dessen gastfreiem Atelier das Karussell der Eigenheiten und Eitelkeiten vorübergehend zum Stillstand kam. Solange es Theater als Lebens- und Produktionsform gibt, werden sich seine Teilhaber in diesen Geschichten wiedererkennen.

(Friedrich Dieckmann)

Berührung im Dickicht

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Susann Klossek

Berührung im Dickicht - Gedichte

 

Publisher's Collection - Band 6

 

98 Seiten
Broschur, Schutzumschlag
14 x 26 cm
12,80 EUR
ISBN 978-3-89923-130-4

 

 

"Gedichte, die nicht mit dieser Achtung-Poesie-Attitüde daherkommen, sind mir sympathisch. Susann Klosseks Texte sind klar und desillusioniert und transportieren doch Hoffnung im Mantel der Verzweiflung. Manche der hier vorliegenden Texte erinnern an Charles Bukowski: ‚Marx riet mir zum Klassenkampf / Und Freud mich von meiner Mutter / Zu befreien / Dann kam Hitler / Kratzte sich am Sack / Und schenkte mir / Eine Kapsel mit Zyankali' - das hat Wucht. Überhaupt erzeugen diese Texte Wärme, weil sie sich reiben. An der Banalität des Alltags, den Notlügen und Notkonstruktionen, welche die eigene Not nicht wenden, dafür aber ihre Absender und Adressaten nötigen. ‚Ich kenne sie alle / Die Latrinen dieser Welt', schreibt Susann Klossek, die das Scheitern als ihre größte Leidenschaft bezeichnet und deren Texte man mitunter als Manifeste des Scheiterns lesen kann, die sich mit Sprache so tarnen, als hätten wir es nur mit Abgeklärtheit zu tun. Meistens geht es um die unerfüllte Liebe, wie im richtigen Leben. Und wenn mal wirklich, wie in Paris, die Sonne lacht, dann kann das natürlich nicht so stehen bleiben: ‚Houellebecq würde sich übergeben'. Das ist die Zeile für einen Popsong, der noch geschrieben werden muss! Rote Lippen und Revolution, Brüste und Deckenventilatoren, Vaginas mit Herbstdepressionen, All you can fuck - diese Texte suchen nach dem Existenziellen, nach dem Lebendigen unter der toten Oberfläche. Auch wenn wir in der Lage sind, uns en passant zu berühren und manchmal sogar das Dickicht zu durchqueren vermögen: Lebend kommen wir hier nicht raus!"

(Stefan Maelck)

 

Susann Klossek wurde 1966 in Leipzig als Tochter einer Operndiva und eines Umweltingenieurs geboren. Sie studierte Germanistik und Slawistik, danach wechselte sie in die Wirtschaft. Unmittelbar zur Wiedervereinigung Deutschlands siedelte sie nach Zürich. Dort war sie tätig als Sachbearbeiterin, Exportmanagerin, freie Künstlerin, Barkeeperin und Verlegerin. Dazwischen reiste sie nach Mexiko, Thailand, Vietnam, Kambodscha, Laos, Burma, Bali, Japan, Nepal, Tibet, Russland, USA, Korea, China, Taiwan, Ceylon, Kuba und auf die Philippinen. Momentan arbeitet sie als IT- und Wirtschaftsredakteurin sowie als Kolumnistin eines Lifestylemagazins. 2004 veröffentlichte sie "Nichts und wieder nichts" (Gedichte) und 2005 "Männer" (Shortstories).

Ofra

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Ofra

 

Die schönsten Liebesgedichte aus zehn Jahren 1993-2003

 

Publisher's Collection - Band 1

 

116 Seiten

Broschur, Schutzumschlag

13,5 x 20,8 cm

12,80 EUR

ISBN 3-89923-999-7

 

 

Autoren: Friedrich von Matthisson, Gottfried August Bürger, Ernst Ortlepp, André Schinkel, Ralf Meyer, Werner Makowski, Udo Grashoff, Ronald W. Gruner, Andreas Balles, Peter Winzer, Wanda Schmid, Undine Materni, Kathrin Meyerhuber, Bernd Dieter Hüge, László Csiba, Dieter Mucke, Ralph Wiener, Erik Neutsch

 

Aus Anlass seines Verlagsjubiläums versammelte Janos Stekovics die schönsten Liebesgedichte aus seinem umfangreichen lyrischen Programm. Entstanden in mehr als zwei Jahrhunderten, ordnen sich die Texte dem Thema Nummer Eins zu. Gottfried August Bürger verfolgt "Schön Suschen" und Friedrich von Matthisson den "einsamen Waller/Im Haine der Wehmut". André Schinkel sieht im Liebenden Prometheus und Werner Makowski genügte einst fürs Erste der gewaltige Busen des Mädchens Nora Blättermann. Udo Grashoff wählt den Ton des Tangos und bei Peter Winzer klingt es deftig. Dieter Muckes frohgemuter Abschied ("Wie konnt ich nur ein Huhn anbeten") scheint auf überraschende Weise mit Ralph Wieners hymnischem Sonett "Ruheplatz" zu korrespondieren. Wie überhaupt alles mit allem in diesem kleinen Buch zum schönsten Gegenstand zwischen Hingabe und Panik.

Ekkehard Schall

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Ekkehard Schall

auf mir ein Makel  nun, wie sichs gehört

 

Auftauchende Bilder

 

Ein neuer Gedichtband des großen Brecht-Mimen

 

Publisher's Collection - Band 2

 

84 Seiten

Broschur, Schutzumschlag

14 x 26 cm

14,80 EUR

ISBN 3-89923-076-0

 

 

Nach den beiden erfolgreichen Bänden "Meine Schule des Theaters" (Suhrkamp Verlag 2001) und "Buckower Barometer" (Insel Verlag 2002) veröffentlicht der bekannte und hoch geehrte Schauspieler neue Gedichte im Verlag Janos Stekovics. Die Texte kreisen um die Themen Kindheit und Heranwachsen in historisch bewegter Zeit, um Krieg und Desillusionierung, um Engagement und immer neue Positionsfindung, um Schauspielkunst und Vorbilder, Familienwurzeln, Natur, Refugien und Öffentlichkeit. Und immer wieder sprechen die Texte in vielen Facetten von Ekkehard Schalls Geburtsstadt Magdeburg. Pointiert, sensibel, anrührend, doch ohne Bitternis, nicht selten provokant, doch nie auftrumpfend nimmt sich ein Autor das Wort. Und verdichtet es zu eindringlichem Sprechen: "So lasse ich die magdeburger Schatten / sowie den Sonnenschein, der mir vertraut / und alle Steine, die mich gerne hatten / sind anderswo verschüttet und verbaut."

 

Ekkehard Schall wurde am 29. Mai 1930 in Magdeburg geboren, besuchte dort die Volksschule, die Bismarckschule und nach dem Krieg das Domgymnasium und die Schauspielschule, die den Städtischen Bühnen angeschlossen war. 1948 ging er als Schauspieler ins Engagement an das Stadttheater Frankfurt (Oder), 1951 an die Neue Bühne nach Berlin, von der er ein Jahr später zum Berliner Ensemble (BE) wechselte, dem er bis 1995 angehörte. Von 1977 bis 1989 war Schall dort Stellvertretender Intendant. Er arbeitete mit Bertolt Brecht am Berliner Ensemble (BE), spielte unter dessen Regie in den GEWEHREN DER FRAU CARRAR, der WINTERSCHLACHT und im KAUKASISCHEN KREIDEKREIS. Schall prägte die Spielweise des Berliner Ensembles (BE) entscheidend mit. Mit seinen Brecht-Abenden trat Ekkehard Schall in Europa, USA, Australien, Kanada und Israel auf und erhielt für sein Schaffen Kritikerpreise und hohe Auszeichnungen.

Peter Schönhoff: Der Tisch, die Metze, das Bett

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Peter Schönhoff

Der Tisch, die Metze, das Bett

 

Roman

 

Publisher's Collection - Band 3

 

158 Seiten

Broschur, Schutzumschlag

14 x 26 cm

12,80 EUR

ISBN 3-89923-077-9

 

 

Ein köstlicher Roman voll Hintersinn, Tragikomik und überbordender Fantasie.

 

Roman eines Künstlerlebens nebst hanebüchenen Mutmaßungen über tote und lebendige Geister

 

Wer ist Edwin Tülk? Ein seltsamer Wiedergänger? Ein Mann mit verworrener Vergangenheit? Ein Mann mit Perspektive, trotz seines lachhaften Ablebens? Darüber kommt Sebastian Pictura ins Staunen und ins Grübeln. Er ist die Hauptfigur dieses hintersinnigen, tragikomischen Romans. Und er erfährt erst ganz zum Schluss, dass es nicht nur für Edwin Tülk so etwas wie eine Zukunft gibt. Bis dahin hat er seinem Alter ego nachgelauscht und hinterhergedacht. Neue und alte Bekannte hat er getroffen dabei und rege unterwegs sein musste er, im Kopf und auf der Straße. Doch immer wieder hat er nach Niederschindmaas zurückgefunden, den kleinen Ort, an dem sich die Ereignisse überschlagen und alles doch bodenständig fest verankert ist.

 

Peter Schönhoff kennt seine Hauptfigur gut. Sehr gut sogar, denn er steht mit ihr auf Du und Du. Schließlich ist Sebastian Pictura seit 66 Jahren so etwas wie Schönhoffs Geist und Leib. In Niederschindmaas lebt er sein öffentliches Leben mit Frau, Hund und Silberfischen. Er schreibt und zeichnet, er lässt seine Kolleginnen und Kollegen bei Vernissagen hochleben. Aber das wissen viele Leute in Westsachsen sowieso. Nach einer Reihe von Künstlerbüchern und Mappenwerken ist "Der Tisch, die Metze, das Bett" Peter Schönhoffs erster Roman. Und er hat eine Menge zu erzählen.

Wolfgang Haak: Der Sohn des Windmüllers

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Wolfgang Haak

Der Sohn des Windmüllers

 

Roman

 

Publisher's Collection - Band 4

 

204 Seiten

Broschur, Schutzumschlag

14 x 26 cm

12,80 EUR

ISBN 3-89923-100-7

 

 

Der Schlosser Artur H., der als Sohn eines Windmüllers in einem winzigen Dorf über dem Saaletal zur Welt kam und sich den freien Blick der aussichtsreichen Kindheitslandschaft bewahrt hat, besitzt die selten gewordene Gabe eines ursprünglichen Erzählertalents. Und das Erinnerungsvermögen des Neunzigjährigen besticht durch seine naive Frische und die Kraft detailfreudiger Rückbesinnung. Sein Arbeitsethos baut auf Pünktlichkeit, Genauigkeit, Gewissenhaftigkeit, Fleiß, Bescheidenheit und was der Tugenden des kleinen Mannes am Schraubstock mehr sind. Tugenden, von denen viele andere mitprofitiert haben und auf die sich alle Mächte und Systeme gleichermaßen stützen konnten. Der plebejische Lebenslauf hat auf das Geburtsjahr 1900 genau mit dem Jahrhundert Schritt gehalten. Wolfgang Haak hatte die Idee, sich das Leben des alten Mannes, der sich eher die Knochen bricht als auf das Fahrrad zu verzichten, erzählen zu lassen, von Anfang an. Er hat aufgezeichnet, ohne sich damit zu begnügen, einfach den Rekorder laufen zu lassen und ihn dann blank abzuspielen. Er hat eine literarische Ordnung geschaffen, den Stoff kapitelweise gebändigt und gebündelt, die Rede in Schriftsprache gehoben, ohne den Erzählduktus zu verwischen. Wo der mündliche Bericht die Lesbarkeit in Frage stellte, hat er glättend, gestaltend eingegriffen. Es galt, zu raffen und umzustellen, um die Chronologie zu wahren, ohne dabei diesen Bericht aus dem deutschen Alltag des zwanzigsten Jahrhunderts seines dokumentarischen Charakters zu berauben.

(Wulf Kirsten)

 

 

Wolfgang Haak ist ein Landgänger, der am liebsten auf Nebenwegen an Ilm und Saale das Thüringer Vorland mit offenen Augen durchstreift und dabei fündig wird: Verlorenes, Vergessenes, Unscheinbares. Diese Gegenstände, aus der scheinbaren Nutzlosigkeit geborgen, vereinnahmt er und formt später Texte daraus.

Wolfgang Haak ist ein Grenzgänger in der Literatur. Bisher veröffentlichte er neben Künstlerbüchern zwei Bände mit Prosastücken in Kurzfassung (2001, 2004), die ohne weiteres als lyrische Prosa, aber auch als prosaische Lyrik durchgehen können. 2001 erhielt er den Rheinheimer Satirelöwen für Kurzprosa.

Wolfgang Haak arbeitet und wohnt in Weimar. "Der Sohn des Windmüllers" ist sein erster Roman.

 

Pressestimmen:

 

 "Wolfgang Haak hat das gut zu lesende Denkmal eines Lebens geschaffen, das von den Tugenden des kleinen Mannes geprägt ist - ein faszinierender Roman aus dem deutschen Alltag des zwanzigsten Jahrhunderts."

(Magdeburger Volksstimme)

Ursula Martin: Der Hochstapler Hans Wilhelm Stein

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Ursula Martin: Der Hochstapler Hans Wilhelm Stein

 

Kriminalerzählungen

Publisher's Collection - Band 5

 

158 Seiten

Broschur, Schutzumschlag

14 x 26 cm

12,80 EUR

ISBN 3-89923-099-X

 

 

Sie sind alle Getriebene: die lebenshungrige Erfurter Rechtsanwältin, die aufsteigen will und von den Umständen zum Mord an ihrem Neugeborenen getrieben wird, der völkisch-national gesinnte Dichter, Gewohnheitstrinker und Herr von Burg Saaleck, der die Rathenau-Mörder versteckt und später die Ehre des Führers beschmutzt, der jugendliche Arbeitslose, den seine Todessehnsucht zum Mörder werden lässt, und das zwielichtige Ehepaar, das als Betreiber eines Bordells nahe Bitterfeld den Realitäten des Krieges zu entfliehen sucht.

Das Studium von Akten der berüchtigten Sondergerichte in der NS-Zeit regte die Autorin zu diesen Kriminalerzählungen an, deren Protagonisten nicht unbedingt Regimegegner sind. Vielmehr versuchen sie, die vorgefundenen Gegebenheiten für sich zu nutzen. Ihre Handlungen, tatsächlich kriminell oder als kriminell gewertet, entwickeln sich vor einem Lebenshintergrund, der Glücksbestrebungen nicht günstig ist, und im Rahmen eines "Rechtssystems", das Legalität und Terror unberechenbar miteinander verknüpft.

 

Ursula Martin, geboren 1944 in Gera, 1962 Abitur, zwei Semester Slawistik/Germanistik in Jena. Büroangestellte, Heimarbeiterin, Museumsmitarbeiterin. Veröffentlichung von Lyrik in Anthologien und Monatsschriften. 1975-1978 Fernstudium am Literaturinstitut Leipzig. 1978-1990 künstlerische Mitarbeiterin in Kulturhäusern in Jena und Potsdam. Danach Umschulungen und Fortbildungen. 1994-1997 Mitarbeiterin am Stadtmuseum Jena. Arbeit für den Rundfunk. Seit 2001 Aktenstudium in verschiedenen Archiven für dieses Buch.

 

Pressestimmen:

"Die Autorin hat Kriminalakten des Dritten Reiches studiert und leuchtet andere Seiten der Geschichte aus. Das liest sich spannend und ist nicht nur für Interessierte lohnend. Schicksale werden aus der Anonymität geholt, die neben der Person eine Gesellschaft schildern ... Ursula Martin beweist, dass Leben allemal die 'besseren' Geschichten schreibt."

(Stadtmagazin BLITZ)


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