Quedlinburg - Aus dem Tagebuch einer Tausendjährigen

978-3-89923-248-6
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Christa Rienäcker

Quedlinburg

Aus dem Tagebuch einer Tausendjährigen

 

Kulturreisen­-städte-spezial­ · Band 5

 

256 Seiten

325 farbige Abbildungen

1 Stadtplan

16,5 x 24 cm

19,80 EUR

ISBN 978-3-89923-248-6

ISSN 1865-0139

 

Malerisch präsentiert sich die tausendjährige Fachwerkstadt Quedlinburg in einer grünen Hügellandschaft am Nordrand des Harzgebirges. Sie scheint einem Märchenbuch entstiegen zu sein. Schloss und Stiftskirche auf einem steilen Sandsteinfelsen am Stadtrand künden von einer großen Vergangenheit. Zu ihren Füßen tragen unzählige Fachwerkhäuser mit Charme und Würde die Last von Jahrhunderten. Außergewöhnliche Motive, die hier in einer Fülle von Farbfotografien zu bewundern sind. 1994 war es, als Quedlinburg von der UNESCO in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen wurde. Damit ist der Stellenwert eines im europäischen Maßstab herausragenden Beispiels einer mittelalterlichen Stadt gewürdigt. In diesem Buch werden Geschichten aus ihrer Geschichte erzählt. Die große Historie steht dabei neben dem Alltäglichen. Sie handeln von Raubgrafen, Kindesentführungen und hier entstandenen Seemannsliedern. Vor allem aber handeln sie immer wieder von Frauen, die hier Äbtissinnen, Dichterinnen und Ärztin waren oder als Hexen verbrannt wurden.

Die Quedlinburgerin Christa Rienäcker porträtiert einladend und in geschichtlichen Exkursen ihre Stadt. Sie erzählt von einer Metropole des frühen Mittelalters, von Schlossberg, Wipertikirche und Münzenberg, von tausend Jahren Stadtgeschichte, Fachwerkbau, Stadtbefestigung, Stadtkirchen und grünem Gürtel Quedlinburgs. Sie schlägt Routen für Stadtrundgänge vor. Der Städte-Spezial-Band enthält einen Stadtplan und Fotos, die Lust auf eine sehens- und entdeckenswerte Stadt machen.

600 Jahre Musik an der Universität Leipzig

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Eszter Fontana (Hrsg.)

600 Jahre Musik an der Universität Leipzig

Studien anlässlich des Jubiläums

 

528 Seiten

155 teils farbige Abbildungen

gebunden, Schutzumschlag

21 x 28 cm

39,80 EUR

ISBN 978-3-89923-245-5

 

Die „musica“ im Fächerkanon der mittelalterlichen Universität, Musikpflege an der Leipziger Paulinerkirche, Auseinandersetzung mit der Theorie, Konzertauftritte der Studenten – dies alles sind Bereiche der Musik, die im vorliegenden Band diskutiert werden. Zwischen 1909 und 1941 erschienen mit den drei Bänden der „Musikgeschichte Leipzigs“ von Rudolf Wustmann und Arnold Schering die letzten umfassenden wissenschaftlichen Werke zur urbanen Musikkultur dieser Stadt. Rund 30Einzelbeiträge sowie ein umfangreicher Lexikonteil präsentieren nun den aktuellen Forschungsstand in bisher einmaliger Bandbreite. Das Institut für Musikwissenschaft der Universität Leipzig arbeitete dafür mit namhaften Wissenschaftlern nicht nur der Universität, sondern auch des Bach-Archivs, des Gewandhauses, des Thomanerchors sowie anderer Sachgebiete zusammen. Das reich illustrierte Buch wendet sich nicht nur an das Fachpublikum, sondern an alle, die sich für die Stadt Leipzig, ihre Universität und ihr Musikleben interessieren.

Spuren des Rechts

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Heiner Lück

Spuren des Rechts

 

In der Heimat Eikes von Repgow

Kulturreisen in Sachsen-Anhalt, Band 10

Herausgeber Christian Antz

Fotografien Janos Stekovics und Christoph Jann

 

144 Seiten

135 farbige Abbildungen

Broschur

14 x 21 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-246-2

 

Warum stand der Pranger am öffentlichen Ort, der Galgen aber weit außerhalb? Wo wohnte der Henker? Wer war Eike von Repgow? Was hat es mit seinem Sachsenspiegel auf sich? Was ist eine Bierbuße? Wurde nach Gelage und Verhandlungen die erste Ehenacht wirklich öffentlich vollzogen?

Dieses Buch macht die Rechtsausübung in früheren Jahrhunderten anschaulich, indem sich der prominente Rechtshistoriker Heiner Lück vor Ort in Sachsen-Anhalt auf Spurensuche begeben hat. Auf vielfältige Weise ist er fündig geworden: Galgen und andere Hinrichtungsstätten, Halseisen, Folterwerkzeuge

und -kammern, rituelle Orte, Grabhügel, Richtplätze, Prangersäulen, rote Türme, Rolande, Schand-,

Kult-, Grenz- und Gerichtssteine, vorzeitliche Fragmente von Amtsgebäuden, Inschriften, Sühnekreuze, Gefängnisse, Flurnamen, die auf die symbolische Überhöhung von Orten verweisen, Versammlungsplätze, Steinkreise …

Die fundierte Systematisierung der rechtsarchäologischen Sachzeugen führt zu oft überraschenden Antworten auf Fragen zum Zusammenleben in längst vergangenen Zeiten. Diese Sachzeugen machen den Rechtsalltag in früheren Jahrhunderten überhaupt erst anschaulich. Mit ihrer Erforschung, Auswertung, Systematisierung und Inventarisierung einschließlich der damit verbundenen Örtlichkeiten, Symbolik und Handlungen befasst sich die Rechtsarchäologie. Mit den so gewonnenen Erkenntnissen hilft sie, die Rechtswirklichkeit und die Rechtsnormen in einzelnen Orten, in Regionen, Landschaften und Ländern, letztlich auch übergreifend in den jeweiligen historischen Epochen, zu rekonstruieren.

Karl-Ludwig Schober

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Günter Baust

Karl-Ludwig Schober

und die hallesche Herz-Lungen-Maschine

 

104 Seiten

46 Abbildungen

gebunden, Schutzumschlag

16 x 24,5 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-277-6

 

Karl-Ludwig Schober, bekanntester Herzchirurg der DDR, entwickelte und baute mit seinem Team über alle widrigen Umstände hinweg eine Herz-Lungen-Maschine.

Die DDR-Realität in den 50er- und 60er-Jahren: Planzwänge, Mangelwirtschaft auch im medizinischen Bereich, Restriktionen. Aufgeben, sich unterordnen wäre leicht gewesen. Karl-Ludwig Schober wählte den schwierigeren Weg und leistete Pionierarbeit auf einem äußerst anspruchsvollen Gebiet der Medizin. Für ihn standen die Patienten und die Wissenschaft im Vordergrund, keine Fünf-Jahr-Pläne und keine staatlich verordneten Zuständigkeiten konnten dies verhindern.

Schober initiierte mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine nicht nur erfolgreich die Entwicklung der Herzchirurgie in der DDR, sondern war auch Kunstliebhaber und Kunstförderer, beliebter Hochschullehrer und geachteter Kollege. Diesem interessanten Menschen begibt sich das Buch auf die Spur.

Stadtmuseum Dresden

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Stadtmuseum Dresden

 

Sächsische Museen, Band21

Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen

 

320 Seiten

280 farbige Abbildungen

Broschur

12,5 × 20 cm

9,80 EUR

ISBN 978-3-89923-265-3

 

Das Stadtmuseum Dresden ist der zentrale Ort, an dem für Einheimische, Neubürger und Gäste die wechselvolle Geschichte von „Elbflorenz“ im Kontext von Landes- und Landschaftsentwicklung anhand wertvoller Originale erlebbar wird. Es gehört zu den wenigen Museen in Sachsen, die sich mittels Ausstellungen und partizipativen Angeboten der historischen Aufarbeitung des 20. Jahrhunderts ebenso widmen wie aktuellen Fragen der Stadtentwicklung.

Im Jahr 2011 begeht das Stadtmuseum Dresden, dessen Gründung und Entwicklung wesentlich auf dem Engagement von Bürgerschaft und Stadt basiert, sein 120-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass erscheint erstmals ein Führer durch das facettenreiche, komplett sanierte und neu gestaltete Haus.

Der 21. Band in der Reihe „Sächsische Museen“ stellt die kostbaren Originale selbst in den Mittelpunkt, zeigt so „800 Jahre Dresden“ und präsentiert zahlreiche ausgewählte kulturhistorische Schätze Dresdens auf anschauliche Weise und in einem handlichen Format.

Eger 1459

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Eger 1459

Fürstentreffen zwischen Sachsen, Böhmen und ihren Nachbarn:

dynastische Politik, fürstliche Repräsentation und kulturelle Verflechtung

Saxonia.

 

Schriften des Vereins für Sächsische Landesgeschichte e. V., Bd. 13

Herausgegeben im Auftrag von Schloss Weesenstein und dem Verein für sächsische Landesgeschichte e. V. von André Thieme und Uwe Tresp unter Mitarbeit von Birgit Finger

 

464 Seiten

50 farbige und 38 s/w Abbildungen

Gebunden mit Schutzumschlag

18 x 24,5 cm

29,90 EUR

ISBN 978-3-89923-285-1

 

Das Jubiläum der 550. Wiederkehr des Vertragsschlusses zu Eger im Jahr 2009 gab Schloss Weesenstein, Schloss Decín und dem Verein „Initiative für das Schloss Decín“ den Anlass für das gemeinsame EU-Projekt „GRENZRÄUME“. Die Grenze zwischen der Markgrafschaft Meißen und dem Königreich Böhmen bestand im Mittelalter aus keiner Grenzlinie, sondern aus dem nahezu unbesiedelten Erzgebirgswald – also eher einem Grenzraum, durch den vielerlei Austausch in Kultur und Religion, Handel und Verkehr herrschte. Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen bezeugen deshalb eher das Verbindende als das Trennende zwischen den beiden Ländern und weisen auf diese besondere Grenzregion hin.

Der Aufsatzband geht auf eine wissenschaftliche Tagung im Herbst 2009 auf Schloss Weesenstein zurück und versucht, die Egerer Fürstentage in einer möglichst großen thematischen Bandbreite zu begreifen. Dafür spannt er den Bogen von der historiografischen Rezeption über die spätmittelalterliche Praxis reichsfürstlichen Handelns, das politische Umfeld und die Alltagsgeschichte der Fürstentreffen bis hin zum grenzüberschreitenden kulturellen Austausch. In der Zusammenschau schlägt der Band ein überfälliges neues Kapitel in der Geschichtsschreibung der Egerer Fürstentage auf.

Klosterlandschaft Sachsen-Anhalt

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Stefan Beier

Klosterlandschaft Sachsen-Anhalt

 

Kulturreisen in Sachsen-Anhalt, Band 12

mit Denkanstößen von Katrin Czerwitzki und einer Einführung von Harald Schwillus

 

Herausgegeben von Christian Antz

Fotografien von Janos Stekovics und Christoph Jann

 

256 Seiten

285 farbige Abbildungen, 39 Lagepläne, 49 Grundrisse und 1 Karte

Broschur

14 x 21 cm

18,90 EUR

ISBN 978-3-89923-247-9

 

Halberstadt, Memleben, Jerichow, Wittenberg, Helfta – das sind nur einige Namen für die Orte einst lebendiger und mächtiger Klöster, in denen einflussreiche Persönlichkeiten wie Martin Luther, Äbtissin Mathilde von Quedlinburg oder Gertrud von Hakeborn lebten und wirkten. Wer aber weiß, dass auch in Hedersleben, Barby oder Zeitz christliche Orden eine Heimat hatten? Oder dass es auch heute noch engagierte Lebensgemeinschaften von Menschen gibt, die sich Gott und dem Gemeinwohl verschrieben haben? Das Bundesland Sachsen-Anhalt umfasst eine Region mit einer reichen und in Deutschland einzigartigen Historie. Oftmals war es gerade auch das Christentum, das der hiesigen Kultur seine vielfältigen Zeichen einschrieb, die dem aufmerksamen Besucher allerorten begegnen. Architektur, Kunst, Alltagskultur – es gibt viel zu entdecken und zu bestaunen!

Der Autor hat aus dem Bestand der klösterlichen Denkmale 50 Stätten ausgewählt, die die Klosterlandschaft Sachsen-Anhalts eindrucksvoll repräsentieren. Die Ausdifferenzierung zu Ordensgemeinschaften in Landesregionen sowie ihre historische Einordnung, die bauliche Bedeutung und die Schilderung des Erhaltungszustands der einzelnen Beispiele ergeben für Leser wie Besucher ein geschlossenes Bild christlicher Kultur und man erlebt Orden und Klöster in einer überraschenden und beeindruckenden Dichte. Die spannende Reise durch diese klösterliche Kulturlandschaft führt sowohl an die Wurzeln als auch in die Zukunft des Christentums in Europa und lässt einen bedeutenden Aspekt abendländischer Geschichte sinnlich erfahrbar werden.

St. Peter und Paul Görlitz

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Marius Winzeler

St. Peter und Paul Görlitz

 

STEKO-Kunstführer – No.37

 

32 Seiten

42 farbige Abbildungen und 2Grundrisse

Broschur

12 × 17 cm

3,00 EUR

ISBN 978-3-89923-254-7

 

Die Europastadt Görlitz gilt als eine der schönsten Städte Deutschlands. Im Herzen des historischen Altstadtensembles aus Gotik, Renaissance und Barock erzählt jedes Haus seine eigene spannende Geschichte. Als „Gottes schönstes Haus an der Neiße“ wird die Stadtkirche St.Peter und Paul bezeichnet. Seit über einem halben Jahrtausend krönt sie das einzigartige Stadtbild. Sie ist nicht nur die größte Hallenkirche der Spätgotik im Freistaat Sachsen, sondern auch eine Raumschöpfung von hohem Rang und eindrucksvoller Geschlossenheit. Der Rundgang führt in dem groß-zügigen und hellen Innenraum zur prunkvoll ausgestatteten Kanzel aus Sandstein und zu weiteren Höhepunkten im Kircheninneren: dem monumentale Altar, drei prächtigen Beichtstüh-len, einer Taufkapelle und der berühmten Sonnenorgel, die durch Klangschönheit und Farbigkeit besticht. Sehenswert ist auch die Georgenkapelle mit raffinierter Sternfiguration des Deckengewölbes. All das zeugt vom hohen Anspruch der Stadt Görlitz in Mittelalter und früher Neuzeit.

Großpold - Ein Dorf in Siebenbürgen

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Martin Bottesch, Ulrich A. Wien

Großpold

Ein Dorf in Siebenbürgen

 

496 Seiten

1200 farbige Abbildungen

gebunden

32 x 25 cm

54,90 EUR

ISBN 978-3-89923-280-6

 

 

Wie kamen Menschen miteinander aus, die in derselben Ortschaft lebten, verschiedenen Sprachgemeinschaften und Konfessionen angehörten und lange Zeit einen unterschiedlichen Rechtsstand hatten? Wie haben sie ihre Identität bewahrt? In Großpold (rum: Apoldu de Sus, ung: Nagyapold) gab es bis um 1970 eine evangelisch-deutsche Bevölkerungsmehrheit, die mit orthodoxen Rumänen und Roma weitgehend friedlich zusammen lebte. Störungen von außen, die politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen vor allem im 20. Jahrhundert, haben alle Bewohner herausgefordert. Das Buch zeichnet nicht nur das Geschehen im Dorf nach, sondern stellt dieses in den weiteren Zusammenhang der siebenbürgischen Geschichte.

Großpold, in einer bereits zur Römerzeit besiedelten Gegend gelegen, tritt in die urkundlich bezeugte Geschichte Ende des 13. Jahrhunderts, etwa 100 Jahre nachdem das Gebiet siebenbürgisch-sächsisch besiedelt worden war. Mit der Einführung der an Wittenberg orientierten Reformation im 16. Jahrhundert verbanden sich bei den Siebenbürger Sachsen evangelische Konfession und deutsche Kultur zu einer Einheit. Als die Bevölkerung durch Kriegswirren und Krankheitswellen zwischen 1600 und 1700 schrumpfte, entging Großpold nur knapp der Auflösung. Im 18. Jahrhundert erstarkte die Ortschaft vor allem durch Zuzug von außen: Die Zahl der Rumänen wuchs, Roma begannen sesshaft zu werden, und um die Jahrhundertmitte wurde die deutschsprachige Gemeinschaft durch die Ansiedlung der aus Österreich nach Siebenbürgen deportierten „Landler“ dauerhaft gestärkt.

Die Autoren stellen allgemein verständlich und wissenschaftlich fundiert die Vielfalt der Geschichte und Lebenswirklichkeit aller Bevölkerungsgruppen des Ortes dar. Mit 1200 farbigen Abbildungen dokumentiert diese Ortsmonographie die bewegenden Ereignisse und Lebensvollzüge eines von vielen als mustergültig angesehenen Dorfes in Siebenbürgen.

Das Dommuseum Meißen

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Heinrich Magirius, Katharina Flügel, Karlheinz Blaschke

Bekenntnis zu Kunst und Geschichte

Das Dommuseum Meißen

 

Kulturreisen

museum spezial · Band 7

Fotografien von Janos Stekovics

 

168 Seiten

197 farbige Abbildungen und 4 Grundrisse

Broschur

16,5 x 24 cm

12,80 EUR

ISBN 978-3-89923-257-8

ISSN 1865-0139

 

Über acht Jahrhunderte ist der Meißner Dom zu dem geworden, was er heute ist: eine beeindruckende Kathedrale, die weithin sichtbar von der Kirchengeschichte Sachsens und dem Ruhm des einstigen Bischofssitzes kündet.

Mit rund 200 oft großformatigen Fotografien fängt der Band „Bekenntnis zu Kunst und Geschichte“ aus der Reihe Kulturreisen den Glanz des Bauwerkes nacherlebbar ein. Vorgestellt wird das sehenswerte Museum, das einen Überblick über die Inhalte des christlichen Glaubens und die Geschichte des Domes bietet.

Karlheinz Blaschke berichtet ausführlich über Bistum, Dom und Domkapitel zu Meißen und deren Geschichte; Katharina Flügel stellt Ausstellung und Gestaltungsprinzipien vor; Heinrich Magirius unterzieht verschiedene Stücke des Museums einer näheren Betrachtung.

In einem abschließenden Beitrag widmet sich Heinrich Magirius der Frage, wie viel „Naumburger Meister“ in den sieben eindrucksvollen Meißner Steinfiguren steckt.


SF